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	<title>Bieberpelz - Unterwegs auf neuen Pfaden &#187; bin / sein / existenz</title>
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	<description>Dem eigenen Wahnsinn immer eine Spur voraus</description>
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		<item>
		<title>Der Weg ist das Ziel</title>
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		<comments>http://www.bieberpelz.de/2011/11/28/der-weg-ist-das-ziel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg ist das Ziel Nur wer ein Ziel vor Augen hat. Hat auch einen Weg, den er gehen kann. Ein Lichtblick worauf er sich freuen kann. (S)Einen Sinn zu Leben. Ich möchte niemals alle Ziele erreicht haben. Dadurch den Weg verlieren. Und das Ziel verfehlen. Ziele werden nicht nur erreicht. Sondern vor allem geschaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Der Weg ist das Ziel</strong></p>
<p></p>
<p style="text-align: center;">
Nur wer ein Ziel vor Augen hat.<br />
Hat auch einen Weg, den er gehen kann.<br />
Ein Lichtblick worauf er sich freuen kann.<br />
(S)Einen Sinn zu Leben.</p>
<p style="text-align: center;">Ich möchte niemals alle Ziele erreicht haben.<br />
Dadurch den Weg verlieren.<br />
Und das Ziel verfehlen.</p>
<p style="text-align: center;">Ziele werden nicht nur erreicht.<br />
Sondern vor allem geschaffen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewusstlos</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2011/11/10/bewusstlos/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo ist es hin? Das Leben! Einst haben Glück und Zufriedenheit dem ganzen einen Sinn gegeben Doch jetzt Alles ist Leer Diese Stille Ich kann nicht mehr Ich muss hier raus Ich will weg Ich laufe und schreie Komme nicht vom Fleck Ich schreie renne zerre Doch es hilft nichts So sehr ich mich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo ist es hin?<br />
Das Leben!<br />
Einst haben Glück und Zufriedenheit dem ganzen einen Sinn gegeben</p>
<p>Doch jetzt<br />
Alles ist Leer<br />
Diese Stille<br />
Ich kann nicht mehr</p>
<p>Ich muss hier raus<br />
Ich will weg<br />
Ich laufe und schreie<br />
Komme nicht vom Fleck</p>
<p>Ich schreie<br />
renne<br />
<em>zerre</em><br />
Doch es hilft nichts<br />
So sehr ich mich auch wehre</p>
<p>Ich will schlafen<br />
ruhen<br />
berühren<br />
Die Augen schließen<br />
Schmerzen spüren</p>
<p>Ich sehne mich danach<br />
Wieder was fühlen<br />
Den Tag bei Sonne zu berühren&#8230;.</p>
<p>Doch was ich will<br />
Das hat keinen Wert<br />
Und das eigene Empfinde<br />
Es ist gänzlich versperrt</p>
<p>Bewusstlos verweile ich nun hier<br />
Und schaue mir zu<br />
Der Geist kapselt sich vom Leben<br />
Nur so komme ich zur Ruh</p>
<p>Ruhen kann ich dennoch nicht<br />
Doch eine Wahl<br />
Die habe ich nicht</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einsiedler</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2011/11/07/einsiedler/</link>
		<comments>http://www.bieberpelz.de/2011/11/07/einsiedler/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Einsiedler Wenn die Suche nach Gesellschaft durch eine bewusste Isolation weicht und der desolate Zustand abnimmt Dann hat der Einsiedler (s)ein Zuhause gefunden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Einsiedler</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Wenn die Suche nach Gesellschaft<br />
durch eine bewusste Isolation weicht<br />
und der desolate Zustand abnimmt<br />
Dann hat der Einsiedler (s)ein Zuhause gefunden</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kopf, ein Käfig der psychische Klaustrophobie</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2011/08/16/der-kopf-der-kafig-psychische-klaustrophobie/</link>
		<comments>http://www.bieberpelz.de/2011/08/16/der-kopf-der-kafig-psychische-klaustrophobie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich (höre) Schreie Stille &#8230; für die anderen Diese Schreie &#8230; nur in meinem Kopf &#8230; Kopf &#8230; Wand &#8230; Blut &#8230; Gehirn Druck macht sich breit Eine innere Reizüberflutung gedanklicher Kotze Es will raus&#8230; aus diesen Kopf&#8230; aus dieser Welt&#8230; raus RAUS! Kopf &#8230; Druck &#8230; Platzen &#8211; dieser Dreck! Hände&#8230;. überall Hände Hände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich (höre) Schreie<br />
Stille &#8230; für die anderen<br />
Diese Schreie &#8230; nur in meinem Kopf &#8230; Kopf &#8230; <em>Wand</em> &#8230; <em>Blut</em> &#8230; <em>Gehirn</em></p>
<p>Druck macht sich breit<br />
Eine innere Reizüberflutung gedanklicher Kotze<br />
Es will raus&#8230; aus diesen Kopf&#8230; aus dieser Welt&#8230; raus RAUS!<br />
Kopf &#8230; Druck &#8230; Platzen &#8211; dieser Dreck!</p>
<p>Hände&#8230;. überall Hände<br />
Hände die an mir reißen&#8230; zerren&#8230; fordern&#8230; ziehen</p>
<p>Ich muss aufstehen&#8230; aufstehen&#8230; laufen&#8230; <em>weglaufen</em><br />
Doch ich bin bewusstlos<br />
Ich kann mich nicht regen &#8230; nicht bewegen &#8230; nicht leben &#8230; nicht abschalten &#8230; <em>nur zuschauen</em></p>
<p>Eine psychische Klaustrophobie&#8230;<br />
&#8230; gefangen im eigenen Körper &#8230;<br />
&#8230; im eigenen Käfig &#8230;<br />
&#8230; im eigenen Leben &#8230;<br />
&#8230; im Leben der anderen<br />
&#8230; in dieser Welt<br />
&#8230; einer Welt &#8211; in der ich nicht bin;ich bin nicht;sein;existenz</p>
<p>&#8230; es wird still &#8230;<br />
&#8230; ich muss weg hier &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LebensQUALität</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/10/18/lebensqualitat/</link>
		<comments>http://www.bieberpelz.de/2010/10/18/lebensqualitat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 14:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahr]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[LebensQUALität Wenn das eigene Leben steht Und es fehlt jegliche Lebensqualität Dann ist das Befinden nur noch ein Sein Und das alte Leben nur noch ein Schein Wenn einen das Leben nur noch quält Und jeglicher Sinn zu Existieren fehlt Dann setzt der bloße Verstand ein Und das wirkliche Befinden verliert sein Sein Wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LebensQUALität</strong></p>
<p>Wenn das eigene Leben steht<br />
Und es fehlt jegliche Lebensqualität<br />
Dann ist das Befinden nur noch ein Sein<br />
Und das alte Leben nur noch ein Schein</p>
<p>Wenn einen das Leben nur noch quält<br />
Und jeglicher Sinn zu Existieren fehlt<br />
Dann setzt der bloße Verstand ein<br />
Und das wirkliche Befinden verliert sein Sein</p>
<p>Wenn man nur noch da ist um zu Funktionieren<br />
Und dem Umfeld zu Honorieren<br />
Dann verliert man sich selbst und das eigene Sein<br />
Und am Ende stirbt man für sich allein</p>
<p>Wo ist es hin, das Leben?<br />
Das Leben &#8211; welches mich einst hat Leben lassen&#8230;<br />
Das Leben &#8211; welches mir einst hat Lebensqualität überlassen&#8230;</p>
<p>Ich fühle schon lange nichts mehr,<br />
bin längst gestorben.<br />
Ich lebe noch,<br />
doch fühle ich nicht das ich Lebe.<br />
Ich bin schon längst gestorben,<br />
doch bin ich nicht tot.</p>
<p>Ich Lebe&#8230;<br />
&#8230; nur deshalb kann ich jeden Tag aufs Neue sterben.</p>
<p>Leben;Fühlen;Empfinden;Sein;<br />
Existieren;Funktionieren;&#8230;;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben(s)müde</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/10/14/lebensmude/</link>
		<comments>http://www.bieberpelz.de/2010/10/14/lebensmude/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 14:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin auf der Suche &#8230; &#8230; doch ich finde nichts. Ich schaue nach vorne &#8230; &#8230; kann aber nichts sehen Ich stehe auf &#8230; &#8230; und falle. Ich gehe meinen Weg &#8230; &#8230; doch verlaufe ich mich. Ich versuche zu Überlegen &#8230; &#8230; aber kann nicht klar denken. Mein Augenlicht scheint erloschen, die Sinne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auf der Suche &#8230;<br />
&#8230; doch ich finde nichts.</p>
<p>Ich schaue nach vorne &#8230;<br />
&#8230; kann aber nichts sehen</p>
<p>Ich stehe auf &#8230;<br />
&#8230; und falle.</p>
<p>Ich gehe meinen Weg &#8230;<br />
&#8230; doch verlaufe ich mich.</p>
<p>Ich versuche zu Überlegen &#8230;<br />
&#8230; aber kann nicht klar denken.</p>
<p>Mein Augenlicht scheint erloschen,<br />
die Sinne abgestorben<br />
und die Gedanken verkrüppelt</p>
<p>Ich will suchen &#8230;<br />
&#8230; doch bin ich des Leben zu müde geworden</p>
<p>Ich lege mich hin &#8230;<br />
Ich bin müde &#8230;<br />
Ich mache die Augen zu &#8230;</p>
<p>&#8230; Träume ich &#8230;<br />
&#8230; jetzt?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blicke aus dem Fenster</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/10/10/blicke-aus-dem-fenster/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 01:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahr]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schaue aus dem Fenster, die sternenklare Nacht Da habe ich mir längst gedacht Ob dort wohl jemand an mich denkt Und mir ein paar Gedanken schenkt Gedanken kreisen um mein Sein Die Worte fangen an zu schreien Ich muss erkennen, ich bin allein Und werd auch das für immer sein Ein paar Gedanken verliere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schaue aus dem Fenster, die sternenklare Nacht<br />
Da habe ich mir längst gedacht<br />
Ob dort wohl jemand an mich denkt<br />
Und mir ein paar Gedanken schenkt</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>Ein paar Gedanken verliere ich an mir<br />
Ich schaue hoch &#8211; nach oben zu dir<br />
Ein heller Stern &#8211; dieser leuchtet mich an<br />
Doch nicht für mich &#8211; ich glaube nicht daran</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>Ich mache die Augen auf und seh die Zeit<br />
Und muss erkenne &#8211; es ist längst soweit<br />
Ich bemerke &#8211; es ist längst zu spät<br />
Das Leben anderswo weiter geht</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>Vor Augen alles verschwommen<br />
Ich kann kaum noch sehn<br />
Das Bewusstsein benommen<br />
Und kann nicht verstehen<br />
Ich will nicht mehr &#8211; diese Dunkelheit<br />
Doch ist es längst soweit</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>Ich steh auf<br />
Und will jetzt gehen<br />
Mein Körper sich nicht bewegt<br />
Doch ich bleib stehen</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>So langsam verliere ich den Verstand<br />
Der Kopf knallt gegen die Wand<br />
Ich Falle um und kann es nicht verstehen<br />
Das Blut von der Stirn gerinnt, ich kann nichts mehr sehen.</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>Das Augenlicht, es zieht davon<br />
Ich schau hoch, doch bin ich benommen<br />
Ich kann so langsam nichts mehr sehen<br />
Doch wird es klarer, ich muss verstehen</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>Das leben zieht an mir vorbei<br />
Und ich weiß, ich bin nicht dabei<br />
Die Luft zum Atmen, sie wird knapp<br />
Ich höre die Schaufeln, es ist mein Grab</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>So liege ich da und muss verstehen<br />
Das Leben ist vorbei und wird vergehen<br />
Ein letztes mal Atmen und ich muss weinen<br />
Ich verstehe &#8230;jedes Lebewesen stirbt für sich allein</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>Nun schwebe ich davon<br />
Und werde nicht mehr sein<br />
Der Körper liegt regungslos da<br />
Und ich bin allein</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>28:06:42:12 &#8211; Parallel-Universen</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/09/15/28064212-parallel-universen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 07:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Maske]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahr]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[28:06:42:12 &#8211; Parallel-Universen Ich wachte auf und ich wusste nicht wo ich war &#8230; das Bild wurde klarer &#8230; alles neu kennen gelernte der letzten Tage war nicht mehr da &#8230;. &#8230; aber vielleicht hat es auch nur vor schlimmeres bewahrt &#8230; Ich lebe momentan in einem Empfinden, das die Realität in seiner Existenz nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250" height="217" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DR91Rj1ZN1M?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="217" src="http://www.youtube.com/v/DR91Rj1ZN1M?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>28:06:42:12 &#8211; Parallel-Universen</strong></p>
<p>Ich wachte auf<br />
und ich wusste nicht wo ich war &#8230;<br />
das Bild wurde klarer &#8230;<br />
alles neu kennen gelernte der letzten Tage war nicht mehr da &#8230;.</p>
<p><em>&#8230; aber vielleicht hat es auch nur vor schlimmeres bewahrt &#8230;</em></p>
<p>Ich lebe momentan in einem Empfinden,<br />
das die Realität in seiner Existenz nicht mehr zu vernehmen mag.</p>
<p>Alles was neu war,<br />
war nach kurzer Zeit &#8230; wieder weg&#8230;<br />
Zerstört, aufgegeben, verloren &#8230;<br />
&#8230; aber mit einem Schmerz hinterlassen,<br />
den nur ich zu Empfinde scheine &#8230;</p>
<p>Denn nur ich scheine mich daran zu erinnern &#8230;<br />
&#8230; an mich erinnert sich nichts.<br />
Ich scheine nie existiert zu haben,<br />
dabei war alles andere für mich so existent.</p>
<p>Dieser ewig währende Kreislauf &#8230;<br />
&#8230; er fühlt sich an wie extrem beweglicher Strudel.<br />
Ein Orkan, der durch Befinden und Bewusstsein tobt &#8230;<br />
&#8230; und dabei eine Verwüstung und unweigerliche Ruhe hinterlässt.</p>
<p>Die Ruhe nach dem Sturm.</p>
<p>Und dennoch &#8230;<br />
&#8230; das leben steht still.<br />
Es ist nur &#8230; eine Sequenz&#8230;. so glaube ich&#8230;<br />
eine Sequenz aus &#8230; aus meinem Leben?<br />
eine Sequenz, die sich immer wiederholt &#8230;<br />
&#8230; nur der Ablauf scheint ein anderer.</p>
<p>Und dann kommt wieder dieses Gefühl &#8230;<br />
<em>&#8230; das Gefühl &#8230;</em><br />
Es fühlt sich an wie ein Schwindel meines Bewusstsein.<br />
Ein Ohnmächtig werden,<br />
ohne dabei das Bewusstsein zu Verlieren.<br />
Es geschieht in einem Bruchteil einer Sekunde.<br />
Und ein laut schallendes Echo durchflutet mein Bewusstsein &#8230; für eine Weile.</p>
<p>Die Augen verdrehen sich ins Inneren meines Schädels&#8230;<br />
&#8230; und ich mache die Augen wieder auf<br />
&#8230; ich verstehe erst nicht was ich sehe<br />
&#8230; bis ich wieder Begreife<br />
Es ist alles wie vorher und nichts,<br />
wie es einmal war.</p>
<p>Und wieder einmal stehe ich bei Null &#8230;<br />
&#8230; und das einzige was mir geblieben ist,<br />
ist der Schmerz der letzten Tage.</p>
<p>Das Grundschema scheint immer das Selbe &#8230;<br />
der Absturz war gerade da<br />
ich sitze beim Nullpunkt und die Motivation im Anflug kommt<br />
ich gehe, sehe, mache und fühle<br />
eine Entwicklung scheint vernommen zu werden<br />
ich lerne einiges neues kennen &#8211; so wie ich es mag<br />
die Entwicklung scheint gut,<br />
trübt mir ein positives gestimmtes Gefühl<br />
Dann kommt der Schwindel&#8230;<br />
&#8230; erst in kleinem Pochen<br />
&#8230; mit kleinen Auswirkungen<br />
Dann wird es immer stärker<br />
immer öfter<br />
&#8230; bis der Orkan tobt und der Absturz eintrifft.</p>
<p>STOP &#8211; REPEAT &#8211; PLAY</p>
<p>Diese Form zu Leben scheint schlimmer als zu sterben &#8230;<br />
&#8230; oder bin ich schon Tot?</p>
<p>Denn nach einem Leben fühlt sich dieses Leben nicht an.<br />
Es scheint so unwahr, so falsch und richtig zugleich und dennoch &#8230; es steht.<br />
Es scheint mehr wie eine Verschmelzung der Realitäten.<br />
Eine Verschmelzungen der Parallel Universen.<br />
Und ich fühle mich dabei,<br />
als bin ich hier in dieser(meiner?) Existenz fehl am Platze.<br />
Und dennoch fühle ich mich,<br />
als sei ich für etwas großes Bestimmt.<br />
Etwas,<br />
das nicht für mich sondern dem Rest der Welt ist.</p>
<p>Ich glaube nicht,<br />
das ich noch lange hier verweilen werde.</p>
<p>Ich fühle &#8211; die Aufgabe muss beendet werden.<br />
Beendet werden, damit die Endlosschleife der Sequenz im ablaufenden Film des Lebens ihr Ende(oder weiteren Weg?) findet.</p>
<p>Ich lege mich hin&#8230;<br />
&#8230; nehme mein Buch zur Hand &#8230;<br />
&#8230; und ich lache &#8230;<br />
Ich lache und warte,<br />
bis mich die Turbine in meinem Zimmer begrabt.<br />
Begleitet von meinem schelmischen lachen.<br />
&#8230; und ich warte noch heute &#8230;</p>
<p>Der Welt geht es vermutlich besser &#8230;<br />
&#8230; den meine Existenz war nie von Bedeutung.<br />
Nie von Bedeutung für dieses Universum, dieses Befinden und dieser Realität.<br />
&#8230; doch ich fühle es &#8230;</p>
<p>Dies ist kein Film &#8211; dies ist nicht Donnie Darko &#8211; DIES BIN ICH und ich bin &#8230; NICHTS&#8230;</p>
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		<title>Das Buch einsamer Seiten</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahr]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch einsamer Seiten Jedes Leben schreibt sein eigenes Buch. Ein Buch voller Kapitel. Jedes Kapitel enthält vollgeschriebenen Seiten. Manche Kapitel sind nach wenigen Seiten beendet, andere wiederum sehr lang. In diesem Buch sind viele Geschichten enthalten. Während die einen an traurige Zeiten erinnern, sind andere wiederum von Romantik und Schönheit getränkt. Jedes Buch sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Buch einsamer Seiten</strong></p>
<p>Jedes Leben schreibt sein eigenes Buch.<br />
Ein Buch voller Kapitel.<br />
Jedes Kapitel enthält vollgeschriebenen Seiten.</p>
<p>Manche Kapitel sind nach wenigen Seiten beendet,<br />
andere wiederum sehr lang.</p>
<p>In diesem Buch sind viele Geschichten enthalten.<br />
Während die einen an traurige Zeiten erinnern,<br />
sind andere wiederum von Romantik und Schönheit getränkt.</p>
<p>Jedes Buch sieht nach einer Weile abgenutzt aus,<br />
manche Seiten wurde heraus gerissen,<br />
bestimmte Stellen unterstrichen.</p>
<p>Die Seiten des Buches sind Erinnerungen.<br />
Denn bestimmte Erinnerungen sind von besonderer Bedeutung,<br />
werden hervorgehoben.<br />
Manche Erinnerungen sind so schmerzlich,<br />
das man nie wieder davon hören will.<br />
Die Seiten werden einfach raus gerissen.</p>
<p>Immer mal wieder schlägt man im Buch nach.<br />
Man schlägt nach,<br />
um sich an die Zeiten von damals zu Erinnerung.<br />
Man schlägt nach,<br />
um aus vergangenen Fehlern zu Lernen.<br />
Man schlägt nach,<br />
um noch einmal Vergangenes zu Fühlen.</p>
<p>Doch das nachschlagen alter Seiten, Geschichten und Kapitel &#8230;<br />
&#8230; kann auch neue Erkenntnisse mit sich bringen.<br />
Während manche Seiten kaum noch lesbar sind,<br />
kann es sein das an anderen Stellen Dinge gesehen werden,<br />
die man vorher nicht gesehen hat.</p>
<p>Ich schlug nach und habe gelesen.<br />
Immer und immer wieder.<br />
Auf der Suche nach neuen Erkenntnisse,<br />
nach Fehlern und Freuden vergangener Tage &#8230;<br />
&#8230; um weiter in diesem Buch schreiben zu Können.</p>
<p>Doch ich konnte nicht das finden,<br />
wonach ich suchte.<br />
Dinge die vorher geschrieben standen,<br />
sind nie wirklich so gewesen&#8230;<br />
&#8230; nie so gewesen<br />
NIE!</p>
<p>Ich schlug das Kapitel 2 nach &#8230;<br />
&#8230; und begann damit die einzelnen Seiten zu studieren.<br />
Dabei riss ich immer mehr Seiten aus dem Buch.</p>
<p>Was bleibt ist ein Buch einsamer Seiten.<br />
Die Seiten vergangener Kapitel haben keinen Wert mehr,<br />
denn man kann sie nicht mehr lesen.<br />
Das Buch ist fast leer &#8230;<br />
&#8230; schon seit einer Weile.</p>
<p>Das Buch ist fast leer &#8230;<br />
&#8230; doch ich habe keine Lust mehr zu Schreiben.</p>
<p>Ich lege das Buch weg.</p>
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		<title>Vom Geben und Nehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahr]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Geben und Nehmen Das Leben besteht aus Geben und Nehmen. Nur so funktioniert ein gutes Miteinander. Man gibt, um anderen zu helfen. Man nimmt, um selber Kraft zu Bekommen. Nur wer auch mal nimmt, der kann auch weiterhin geben. Man gibt gern, sollte man. Doch was ist, wenn man immer nur gibt und nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Geben und Nehmen</strong></p>
<p>Das Leben besteht aus Geben und Nehmen.<br />
Nur so funktioniert ein gutes Miteinander.</p>
<p>Man gibt,<br />
um anderen zu helfen.<br />
Man nimmt,<br />
um selber Kraft zu Bekommen.</p>
<p>Nur wer auch mal nimmt,<br />
der kann auch weiterhin geben.<br />
Man gibt gern,<br />
sollte man.</p>
<p>Doch was ist,<br />
wenn man immer nur gibt<br />
und nichts nimmt &#8230;<br />
&#8230; weil man vielleicht nicht bekommt?<br />
&#8230; weil man nicht das Richtige bekommt?<br />
&#8230; weil man es nicht an<strong>nehmen</strong> kann?</p>
<p>Und es dann wieder heißt&#8230;<br />
&#8230; man muss es hin<strong>nehmen</strong> &#8230;</p>
<p>Also <strong>nehme </strong>ich doch &#8230;<br />
&#8230; ich <strong>nehmen </strong>hin &#8230;<br />
&#8230; und der Rest in mir <strong>nimmt </strong>ab.</p>
]]></content:encoded>
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