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	<title>Bieberpelz - Unterwegs auf neuen Pfaden &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Dem eigenen Wahnsinn immer eine Spur voraus</description>
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		<item>
		<title>Der Weg ist das Ziel</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg ist das Ziel Nur wer ein Ziel vor Augen hat. Hat auch einen Weg, den er gehen kann. Ein Lichtblick worauf er sich freuen kann. (S)Einen Sinn zu Leben. Ich möchte niemals alle Ziele erreicht haben. Dadurch den Weg verlieren. Und das Ziel verfehlen. Ziele werden nicht nur erreicht. Sondern vor allem geschaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Der Weg ist das Ziel</strong></p>
<p></p>
<p style="text-align: center;">
Nur wer ein Ziel vor Augen hat.<br />
Hat auch einen Weg, den er gehen kann.<br />
Ein Lichtblick worauf er sich freuen kann.<br />
(S)Einen Sinn zu Leben.</p>
<p style="text-align: center;">Ich möchte niemals alle Ziele erreicht haben.<br />
Dadurch den Weg verlieren.<br />
Und das Ziel verfehlen.</p>
<p style="text-align: center;">Ziele werden nicht nur erreicht.<br />
Sondern vor allem geschaffen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einsiedler</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2011/11/07/einsiedler/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Einsiedler Wenn die Suche nach Gesellschaft durch eine bewusste Isolation weicht und der desolate Zustand abnimmt Dann hat der Einsiedler (s)ein Zuhause gefunden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Einsiedler</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Wenn die Suche nach Gesellschaft<br />
durch eine bewusste Isolation weicht<br />
und der desolate Zustand abnimmt<br />
Dann hat der Einsiedler (s)ein Zuhause gefunden</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kopf, ein Käfig der psychische Klaustrophobie</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2011/08/16/der-kopf-der-kafig-psychische-klaustrophobie/</link>
		<comments>http://www.bieberpelz.de/2011/08/16/der-kopf-der-kafig-psychische-klaustrophobie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich (höre) Schreie Stille &#8230; für die anderen Diese Schreie &#8230; nur in meinem Kopf &#8230; Kopf &#8230; Wand &#8230; Blut &#8230; Gehirn Druck macht sich breit Eine innere Reizüberflutung gedanklicher Kotze Es will raus&#8230; aus diesen Kopf&#8230; aus dieser Welt&#8230; raus RAUS! Kopf &#8230; Druck &#8230; Platzen &#8211; dieser Dreck! Hände&#8230;. überall Hände Hände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich (höre) Schreie<br />
Stille &#8230; für die anderen<br />
Diese Schreie &#8230; nur in meinem Kopf &#8230; Kopf &#8230; <em>Wand</em> &#8230; <em>Blut</em> &#8230; <em>Gehirn</em></p>
<p>Druck macht sich breit<br />
Eine innere Reizüberflutung gedanklicher Kotze<br />
Es will raus&#8230; aus diesen Kopf&#8230; aus dieser Welt&#8230; raus RAUS!<br />
Kopf &#8230; Druck &#8230; Platzen &#8211; dieser Dreck!</p>
<p>Hände&#8230;. überall Hände<br />
Hände die an mir reißen&#8230; zerren&#8230; fordern&#8230; ziehen</p>
<p>Ich muss aufstehen&#8230; aufstehen&#8230; laufen&#8230; <em>weglaufen</em><br />
Doch ich bin bewusstlos<br />
Ich kann mich nicht regen &#8230; nicht bewegen &#8230; nicht leben &#8230; nicht abschalten &#8230; <em>nur zuschauen</em></p>
<p>Eine psychische Klaustrophobie&#8230;<br />
&#8230; gefangen im eigenen Körper &#8230;<br />
&#8230; im eigenen Käfig &#8230;<br />
&#8230; im eigenen Leben &#8230;<br />
&#8230; im Leben der anderen<br />
&#8230; in dieser Welt<br />
&#8230; einer Welt &#8211; in der ich nicht bin;ich bin nicht;sein;existenz</p>
<p>&#8230; es wird still &#8230;<br />
&#8230; ich muss weg hier &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Arroganz erhaben &#8211; Das Maß aller Dinge</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2011/05/18/der-arroganz-erhaben-das-mas-aller-dinge/</link>
		<comments>http://www.bieberpelz.de/2011/05/18/der-arroganz-erhaben-das-mas-aller-dinge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 09:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Gesellschaft ist die freie Meinungsäußerung eine Form der eigenen persönlichen Entfaltung. Jeder hat die Möglichkeit seine Meinung kund zu tun und tut dies auch. Gerade in Zeiten des Internets und der überregionalen Kommunikation bekommt die Meinungsäußerung einen höheren Stellenwert und Themen wandeln oft in bestimmte Richtungen. Es wird sich über Politik, Verhalten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Gesellschaft ist die freie Meinungsäußerung eine Form der eigenen persönlichen Entfaltung.</p>
<p>Jeder hat die Möglichkeit seine Meinung kund zu tun und tut dies auch. Gerade in Zeiten des Internets und der überregionalen Kommunikation bekommt die Meinungsäußerung einen höheren Stellenwert und Themen wandeln oft in bestimmte Richtungen. Es wird sich über Politik, Verhalten, Machenschaften aber auch über Musik, Kunst und anderes unterhalten</p>
<p>Die Entwicklung dieser Möglichkeiten können sind gut und können vor vielen Problemen schützen oder gar Leute wach rütteln. Aber was ist wenn die Meinung des anderen nicht mehr akzeptiert wird? Die gesunde Arroganz längst überschritten ist und die eigene Sicht als das Maß aller Dinge gesehen wird?</p>
<p>Man sollte sich immer vor Augen halten das jeder Mensch ein eigenes Bewusstsein, Empfinden und Interesse hat. Eventuell auch stolz auf die eigenen Interessen ist. Wer hat bitte keine Interessen auf die er Stolz ist?</p>
<p>Wenn jemand den falschen Weg einschlägt sollte man ihm dies ruhig mitteilen und ihn dazu bringen nachzudenken. Man sollte aber auch ein gewisses Maß an Respekt wahren und das Interesse des gegenüber hinnehmen können. Ein gewisses Fingerspitzengefühl dafür zu entwickeln wo die Meinung angebracht ist und wo nicht.</p>
<p>Doch wenn es um Geschmäcker, Interessen, Kunst und ähnliches geht &#8211; wo sind da die Grenzen? Erkennt jeder noch wo seine Grenzen liegen? Erkennst du es? Erkennt dein Gegenüber dies?</p>
<p>Jemandem zu sagen das einem die Musik, Kunst oder dessen Interesse nicht zusagt ist in einer Konversation vollkommen akzeptabel und oft sogar gewollt. Die Gründe dafür zu nennen oft sogar erwünscht. Sich aber über diesen Dingen zu stellen und zu sagen das etwas scheiße ist &#8211; am besten noch ganz ohne Begründung &#8211; ist vollkommen fehl am Platz.<br />
Ab und zu sollte man sich und sein Verhalten reflektieren, sehen das man auch falsch liegen kann oder einfach nur &#8220;nicht richtig&#8221; liegen muss.</p>
<p>Denkt bitte ab und zu mal darüber nach ob der Kommentar angebracht ist und das degradieren der Meinung/Interesse des Gegenübers nicht fehl am Platze ist.</p>
<p>Ich für meinen Teil bin es leid mich immer und immer wieder für meine Interessen und Geschmäcker &#8211; an oft unnötigen Stellen &#8211; rechtfertigen zu müssen. Wenn man auch meine Meinung oder Interesse nicht teilt, so wäre ich dem sehr verbunden wenn man wenigstens Interesse an meiner Meinung hat oder diese hinnimmt. Und es ist nämlich meine Meinung/mein Interesse und da kann doch nicht jemand anderes drüber stehen. Denn es bezieht sich ja auch nur auf mich selber.</p>
<p>Was wäre eine Diskussion überhaupt wert wenn die Meinung einer Partei eh keinen Wert hat?</p>
<p>Und somit appelliere ich an alle einmal darüber nachzudenken, dieses Thema vielleicht zu diskutieren und gegebenenfalls das ein oder andere mal Schlüsse daraus zu ziehen.</p>
<p>Respektvolle Grüße</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Gesellschaft zweifelsfreie Ignoranz</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2011/01/25/des-gesellschaft-zweifelsfreie-ignoranz/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 15:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Dschungelcamp macht es aktuell vor und zeigt auf wie Eigensinnig und unfehlbar der Mensch für sich sein kann. Der Alltag unserer Gesellschaft sieht da nicht anders aus. Ignoranz, Unfehlbarkeit und fehlende Kritikfähigkeit scheinen immer mehr den Alltag zu dominieren. Diese fehlenden Kritikfähigkeit wird dabei nicht selten von einer Aggressiven Art begleitet. Denn wer Kritisiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dschungelcamp macht es aktuell vor und zeigt auf wie Eigensinnig<br />
und unfehlbar der Mensch für sich sein kann.</p>
<p>Der Alltag <strong>unserer Gesellschaft</strong> sieht da nicht anders aus.<br />
Ignoranz, Unfehlbarkeit und fehlende Kritikfähigkeit scheinen immer mehr den Alltag zu dominieren.<br />
Diese fehlenden Kritikfähigkeit wird dabei nicht selten von einer Aggressiven Art begleitet.<br />
Denn wer Kritisiert wird &#8211; der fühlt sich nicht selten auch angegriffen.<br />
Und so bildet sich die betroffene Person eine Mauer aus Ignoranz um sich auf.<br />
Und jede Kritik wird mit Angriffen gegenüber dem Kritiker gekontert.</p>
<p>Das Resultat ist nicht selten ein <strong>Kreislauf </strong>von aneinander folgenden Kritiken und Beschimpfungen &#8211; bis hin zu großen Streitereien und Intrigen.</p>
<p>Dabei könnte alles so einfach sein&#8230;<br />
Das Leben einer Gesellschaft erfordert ein Miteinander unterschiedlichster Persönlichkeiten.<br />
Nicht selten &#8211; so auch im Dschungelcamp der Fall &#8211; ist ein miteinander auskommen zwingend notwendig.<br />
Das Abschieben unpassender Personen funktioniert im Regelfall nicht.<br />
Die Realität sieht oft so aus das sich kleinere Gruppen bilden und Anfeindungen der Fall sind.</p>
<p>Doch ist dieser Weg der Konfrontation, sich eine große Mauer und Rückenstütze zu bauen, nicht der Richtige.<br />
Eine Konfrontation ist zwar schon der richtige Weg.<br />
Doch sollte diese Konfrontation zuerst auf der eigenen Ebene statt finden.<br />
<strong>&#8230; Selbstreflektion &#8230;</strong><br />
Man sollte sich jede Kritik zu Herzen nehmen, darüber nachdenken und reflektieren.<br />
Erst danach sollte eine Konfrontation mit dem Kritiker statt finden.<br />
Dabei sollte man immer im Hinterkopf behalten&#8230;</p>
<p>Kritik zu bekommen ist im Regelfall etwas gutes</p>
<p>Dem Kritiker gegenüber sollte man nicht selten auch dankbar sein&#8230;<br />
&#8230; denn dieser zeigt dir die Dinge auf, die andere sich nicht trauen dir zu sagen &#8230;<br />
&#8230; und es statt dessen hinter deinem Rücken austragen oder sich gar entfernen.</p>
<p>Denn nur durch Kritik hat man die Möglichkeit sich in der Gesellschaft zurecht zu finden</p>
<p>&#8230; und am Ende möchte keiner alleine stehen!</p>
<p>Ich bin dankbar für jede ernst gemeinte Kritik<br />
und werde mir jegliche Kritik bei etwas Ruhe zu Herzen nehmen.</p>
<p>Und so empfehle ich auch jedem anderen kurz über das Thema nachzudenken, sein eigenes Verhalten zu Reflektieren und sich bei etwas Ruhe die Zeit zu nehmen über sein eigenes Verhalten nachzudenken</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blicke aus dem Fenster</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/10/10/blicke-aus-dem-fenster/</link>
		<comments>http://www.bieberpelz.de/2010/10/10/blicke-aus-dem-fenster/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 01:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahr]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schaue aus dem Fenster, die sternenklare Nacht Da habe ich mir längst gedacht Ob dort wohl jemand an mich denkt Und mir ein paar Gedanken schenkt Gedanken kreisen um mein Sein Die Worte fangen an zu schreien Ich muss erkennen, ich bin allein Und werd auch das für immer sein Ein paar Gedanken verliere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schaue aus dem Fenster, die sternenklare Nacht<br />
Da habe ich mir längst gedacht<br />
Ob dort wohl jemand an mich denkt<br />
Und mir ein paar Gedanken schenkt</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>Ein paar Gedanken verliere ich an mir<br />
Ich schaue hoch &#8211; nach oben zu dir<br />
Ein heller Stern &#8211; dieser leuchtet mich an<br />
Doch nicht für mich &#8211; ich glaube nicht daran</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>Ich mache die Augen auf und seh die Zeit<br />
Und muss erkenne &#8211; es ist längst soweit<br />
Ich bemerke &#8211; es ist längst zu spät<br />
Das Leben anderswo weiter geht</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>Vor Augen alles verschwommen<br />
Ich kann kaum noch sehn<br />
Das Bewusstsein benommen<br />
Und kann nicht verstehen<br />
Ich will nicht mehr &#8211; diese Dunkelheit<br />
Doch ist es längst soweit</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>Ich steh auf<br />
Und will jetzt gehen<br />
Mein Körper sich nicht bewegt<br />
Doch ich bleib stehen</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>So langsam verliere ich den Verstand<br />
Der Kopf knallt gegen die Wand<br />
Ich Falle um und kann es nicht verstehen<br />
Das Blut von der Stirn gerinnt, ich kann nichts mehr sehen.</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>Das Augenlicht, es zieht davon<br />
Ich schau hoch, doch bin ich benommen<br />
Ich kann so langsam nichts mehr sehen<br />
Doch wird es klarer, ich muss verstehen</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>Das leben zieht an mir vorbei<br />
Und ich weiß, ich bin nicht dabei<br />
Die Luft zum Atmen, sie wird knapp<br />
Ich höre die Schaufeln, es ist mein Grab</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>So liege ich da und muss verstehen<br />
Das Leben ist vorbei und wird vergehen<br />
Ein letztes mal Atmen und ich muss weinen<br />
Ich verstehe &#8230;jedes Lebewesen stirbt für sich allein</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
<p>Nun schwebe ich davon<br />
Und werde nicht mehr sein<br />
Der Körper liegt regungslos da<br />
Und ich bin allein</p>
<p><em>Gedanken kreisen um mein Sein<br />
Die Worte fangen an zu schreien<br />
Ich muss erkennen, ich bin allein<br />
Und werd auch das für immer sein</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Geben und Nehmen</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/09/07/vom-geben-und-nehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahr]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Geben und Nehmen Das Leben besteht aus Geben und Nehmen. Nur so funktioniert ein gutes Miteinander. Man gibt, um anderen zu helfen. Man nimmt, um selber Kraft zu Bekommen. Nur wer auch mal nimmt, der kann auch weiterhin geben. Man gibt gern, sollte man. Doch was ist, wenn man immer nur gibt und nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Geben und Nehmen</strong></p>
<p>Das Leben besteht aus Geben und Nehmen.<br />
Nur so funktioniert ein gutes Miteinander.</p>
<p>Man gibt,<br />
um anderen zu helfen.<br />
Man nimmt,<br />
um selber Kraft zu Bekommen.</p>
<p>Nur wer auch mal nimmt,<br />
der kann auch weiterhin geben.<br />
Man gibt gern,<br />
sollte man.</p>
<p>Doch was ist,<br />
wenn man immer nur gibt<br />
und nichts nimmt &#8230;<br />
&#8230; weil man vielleicht nicht bekommt?<br />
&#8230; weil man nicht das Richtige bekommt?<br />
&#8230; weil man es nicht an<strong>nehmen</strong> kann?</p>
<p>Und es dann wieder heißt&#8230;<br />
&#8230; man muss es hin<strong>nehmen</strong> &#8230;</p>
<p>Also <strong>nehme </strong>ich doch &#8230;<br />
&#8230; ich <strong>nehmen </strong>hin &#8230;<br />
&#8230; und der Rest in mir <strong>nimmt </strong>ab.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heimatlos Zuhause &#8211; Das Echo der eigenen Worte</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/08/26/heimatlos-zuhause-das-echo-der-eigenen-worte/</link>
		<comments>http://www.bieberpelz.de/2010/08/26/heimatlos-zuhause-das-echo-der-eigenen-worte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zuhause ist dort, wo die Familie ist. So lautet eine Volksweisheit. Doch was ist, wenn man keine Familie mehr hat? Wo befindet man sich dann, wo ist die eigene Heimat? Wenn jeder Besuch in den eigenen 4 Wände sich anfühlt, als wäre man nur zu Besuch? Wie in einem Gefängnis, nur für eine (un)gewisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250" height="217" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sbyuR4QCuQQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="217" src="http://www.youtube.com/v/sbyuR4QCuQQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><em>Das Zuhause ist dort,<br />
wo die Familie ist.</em></p>
<p style="text-align: center;">So lautet eine Volksweisheit.<br />
Doch was ist, wenn man keine Familie mehr hat?<br />
Wo befindet man sich dann,<br />
wo ist die eigene Heimat?</p>
<p style="text-align: center;">Wenn jeder Besuch in den eigenen 4 Wände sich anfühlt,<br />
als wäre man nur zu Besuch?<br />
Wie in einem Gefängnis,<br />
nur für eine (un)gewisse Zeit.</p>
<p style="text-align: center;">Nur wo geht man hin,<br />
wenn man das Gefühl der Heimat &#8230;<br />
&#8230; eines eigenen Zuhause braucht?</p>
<p style="text-align: center;">Dort wo man Wärme und Geborgenheit spürt.<br />
Dort wo man sich Zuhause fühlt.<br />
Dort wo man die Füße hoch legen kann.<br />
Dort wo man von seinem Tag erzählt.<br />
Dort wo jemand auf dich wartet.</p>
<p style="text-align: center;">&#8230; nur wo geht man dann hin?</p>
<p style="text-align: center;">Ein schwebender Zustand des Funktionierens!<br />
Eine ruhelose Aneinanderreihung haltloser Gefühle.<br />
Der einzige Laut &#8211; das zurück-schallende Echo der eigenen Worte&#8230;<br />
&#8230; zurück-gerufen von den eigenen Wänden.</p>
<p style="text-align: center;">Doch Wände können nicht sprechen.<br />
Sie hören nur zu.<br />
Aber sie warten &#8230;<br />
&#8230; jeden Tag</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><strong>Ich richte mich auf,<br />
wie Bäume, wenn sie wissen, dass es Zeit zum sterben ist.<br />
Ich muss weg hier!</strong></p>
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		<title>Die triste Liebe &#8211; Manchmal muss man verlieren um zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeben]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[loslassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die triste Liebe &#8211; Manchmal muss man verlieren um zu gewinnen Die triste Liebe soll es sein Gefühlskälte beim Kerzenschein. Die Romantik schon längst davon gezogen seine eigenen Gefühle dabei betrogen. Jeden Tag die selbe Stille verloren dabei der eigene Wille. Kein Gefühl mehr und auch kein sein im inneren nur noch ein lautes Schreien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die triste Liebe &#8211; Manchmal muss man verlieren um zu gewinnen</p>
<p>Die triste Liebe soll es sein<br />
Gefühlskälte beim Kerzenschein.</p>
<p>Die Romantik schon längst davon gezogen<br />
seine eigenen Gefühle dabei betrogen.</p>
<p>Jeden Tag die selbe Stille<br />
verloren dabei der eigene Wille.</p>
<p>Kein Gefühl mehr und auch kein sein<br />
im inneren nur noch ein lautes Schreien.</p>
<p>Ein Gefühl wie Gefangen<br />
die wirkliche Liebe schon längst vergangen.</p>
<p>Dort wo die liebe längst vergeht<br />
und der Hass dadurch entsteht.<br />
Da sollte man endlich aufwachen<br />
und schleunigst seine Sachen packen.</p>
<p>Manchmal muss man eben verlieren<br />
damit die eigenen Emotionen nicht Eskalieren.</p>
<p>Verlieren,<br />
damit das triste Bewusstsein entrinnt<br />
und man endlich wieder sich selber gewinnt.</p>
<p>Erst dann kann man endlich weitere Wege gehen<br />
und neues Glück am Horizont sehen.</p>
<p>Macht die Augen auf und bleibt nicht stehen!<br />
Nur wer diesen Schritt wagt,<br />
der wird verstehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Des Kompliments bitterer Beigeschmack</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Maske]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahr]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>
		<category><![CDATA[Irrglaube]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Scheinwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>

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		<description><![CDATA[Des Kompliments bitterer Beigeschmack Wer mag es nicht? Ein Kompliment zu Bekommen, das einem zeigt, das man etwas Besonderes ist oder getan hat. Es können schon kleine Gesten sein die den Tag erhellen. Ob es ein freundliche Wort in Form eine Komplimentes ist, ob es eine nette Gestik der Danksagung und des Respekt ist oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Des Kompliments bitterer Beigeschmack</strong></p>
<p>Wer  mag es nicht?<br />
Ein Kompliment zu Bekommen,<br />
das einem zeigt, das man  etwas Besonderes ist oder getan hat.</p>
<p>Es können schon  kleine Gesten sein die den Tag erhellen.<br />
Ob es ein freundliche Wort  in Form eine Komplimentes ist,<br />
ob es eine nette Gestik der Danksagung  und des Respekt ist<br />
oder ob es nur ein nettes und zusprechendes  Lächeln ist&#8230;</p>
<p>&#8230; all dies kann den Tag erhellen &#8230;</p>
<p>Besonders schön ist es dann,<br />
wenn man in tiefgründigen  Gesprächen,<br />
bei intensiven Kontakten<br />
oder in starker Vertrautheit  diese Komplimente bekommt.</p>
<p><em>*flüstern* ist es das?</em></p>
<p>Komplimente,<br />
dessen Wert wesentlich höher sein sollte,<br />
als  die kleinen Tagesform erhellenden Kommentare.</p>
<p>Aber  was ist,<br />
wenn das Ganze fast nur noch einen bitteren Beigeschmack  hat?<br />
Man nicht mehr weiß,<br />
welches Kompliment ist ernst gemeint und  welches dient nur der Aufmunterung?<br />
<em>*flüsternd* Abschiebung</em><br />
Man  nicht mehr weiß,<br />
ob das Kompliment vielleicht ernst gemeint war,<br />
es  aber einen Tag später ganz anders dargestellt wird?<br />
Man Komplimente  bekommt,<br />
die etwas besagen das sich in der Realität nicht wieder  trifft?</p>
<p>Dann verliert sich irgendwann einmal die  eigene Interpretationsgabe diese zu Deuten.<br />
Und Komplimente, die zu  Anfangs positiv wirken, haben nun im Nachhinein einen bitteren  Beigeschmack und führen sogar zu eine subtilen Abwehrhaltung.</p>
<p>Wie soll man denn noch etwas glauben,<br />
wenn man gesagt  bekommt das etwas ganz besonders war,<br />
es aber danach ganz anders  abgetan wird?<br />
<em>*flüsternd* gar nicht!</em></p>
<p>Wie  soll man denn noch etwas glauben,<br />
wenn man gesagt bekommt das man  perfekt sei,<br />
man selber aber immer gegenteiliges hat/sucht?<br />
<em>*flüsternd*  gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man denn noch etwas glauben,<br />
wenn  einem etwas vermittelt wird,<br />
das am Ende doch anders hingestellt  wird?<br />
<em>*flüsternd* gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man  denn noch etwas glauben,<br />
wenn man für jeden der verständnisvolle  beste Freund ist,<br />
man aber überall nur auf dieser Ebene ausgenutzt  wird?<br />
<em>*flüsternd* gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man  denn noch etwas glauben,<br />
wenn man einem aufmunternde Komplimente  sagt,<br />
man aber nicht das Gefühl bekommt das es ehrlich gemeint ist?<br />
<em>*flüsternd*  gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man denn noch etwas glauben  &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch etwas glauben  &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch etwas  glauben &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch etwas  glauben &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch  etwas glauben &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em></p>
<p>&#8230;  wenn von diesen ganzen Komplimenten keines sich in meiner Realität,  meinen Welt und meinem Befinden wieder findet? &#8230;</p>
<p>&#8230;  bin ich noch? &#8230;</p>
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