Archive for 'Unwahr'

LebensQUALität

LebensQUALität

Wenn das eigene Leben steht
Und es fehlt jegliche Lebensqualität
Dann ist das Befinden nur noch ein Sein
Und das alte Leben nur noch ein Schein

Wenn einen das Leben nur noch quält
Und jeglicher Sinn zu Existieren fehlt
Dann setzt der bloße Verstand ein
Und das wirkliche Befinden verliert sein Sein

Wenn man nur noch da ist um zu Funktionieren
Und dem Umfeld zu Honorieren
Dann verliert man sich selbst und das eigene Sein
Und am Ende stirbt man für sich allein

Wo ist es hin, das Leben?
Das Leben – welches mich einst hat Leben lassen…
Das Leben – welches mir einst hat Lebensqualität überlassen…

Ich fühle schon lange nichts mehr,
bin längst gestorben.
Ich lebe noch,
doch fühle ich nicht das ich Lebe.
Ich bin schon längst gestorben,
doch bin ich nicht tot.

Ich Lebe…
… nur deshalb kann ich jeden Tag aufs Neue sterben.

Leben;Fühlen;Empfinden;Sein;
Existieren;Funktionieren;…;

Posted on 18 Oktober '10 by , under Bewusstsein, bin / sein / existenz, Leben, Texte, Unwahr. No Comments.

Blicke aus dem Fenster

Ich schaue aus dem Fenster, die sternenklare Nacht
Da habe ich mir längst gedacht
Ob dort wohl jemand an mich denkt
Und mir ein paar Gedanken schenkt

Gedanken kreisen um mein Sein
Die Worte fangen an zu schreien
Ich muss erkennen, ich bin allein
Und werd auch das für immer sein

Ein paar Gedanken verliere ich an mir
Ich schaue hoch – nach oben zu dir
Ein heller Stern – dieser leuchtet mich an
Doch nicht für mich – ich glaube nicht daran

Gedanken kreisen um mein Sein
Die Worte fangen an zu schreien
Ich muss erkennen, ich bin allein
Und werd auch das für immer sein

Ich mache die Augen auf und seh die Zeit
Und muss erkenne – es ist längst soweit
Ich bemerke – es ist längst zu spät
Das Leben anderswo weiter geht

Gedanken kreisen um mein Sein
Die Worte fangen an zu schreien
Ich muss erkennen, ich bin allein
Und werd auch das für immer sein

Vor Augen alles verschwommen
Ich kann kaum noch sehn
Das Bewusstsein benommen
Und kann nicht verstehen
Ich will nicht mehr – diese Dunkelheit
Doch ist es längst soweit

Gedanken kreisen um mein Sein
Die Worte fangen an zu schreien
Ich muss erkennen, ich bin allein
Und werd auch das für immer sein

Ich steh auf
Und will jetzt gehen
Mein Körper sich nicht bewegt
Doch ich bleib stehen

Gedanken kreisen um mein Sein
Die Worte fangen an zu schreien
Ich muss erkennen, ich bin allein
Und werd auch das für immer sein

So langsam verliere ich den Verstand
Der Kopf knallt gegen die Wand
Ich Falle um und kann es nicht verstehen
Das Blut von der Stirn gerinnt, ich kann nichts mehr sehen.

Gedanken kreisen um mein Sein
Die Worte fangen an zu schreien
Ich muss erkennen, ich bin allein
Und werd auch das für immer sein

Das Augenlicht, es zieht davon
Ich schau hoch, doch bin ich benommen
Ich kann so langsam nichts mehr sehen
Doch wird es klarer, ich muss verstehen

Gedanken kreisen um mein Sein
Die Worte fangen an zu schreien
Ich muss erkennen, ich bin allein
Und werd auch das für immer sein

Das leben zieht an mir vorbei
Und ich weiß, ich bin nicht dabei
Die Luft zum Atmen, sie wird knapp
Ich höre die Schaufeln, es ist mein Grab

Gedanken kreisen um mein Sein
Die Worte fangen an zu schreien
Ich muss erkennen, ich bin allein
Und werd auch das für immer sein

So liege ich da und muss verstehen
Das Leben ist vorbei und wird vergehen
Ein letztes mal Atmen und ich muss weinen
Ich verstehe …jedes Lebewesen stirbt für sich allein

Gedanken kreisen um mein Sein
Die Worte fangen an zu schreien
Ich muss erkennen, ich bin allein
Und werd auch das für immer sein

Nun schwebe ich davon
Und werde nicht mehr sein
Der Körper liegt regungslos da
Und ich bin allein

Gedanken kreisen um mein Sein
Die Worte fangen an zu schreien
Ich muss erkennen, ich bin allein
Und werd auch das für immer sein

Posted on 10 Oktober '10 by , under Bewusstsein, bin / sein / existenz, Gesellschaft, Leben, Texte, Unwahr. No Comments.

28:06:42:12 – Parallel-Universen

28:06:42:12 – Parallel-Universen

Ich wachte auf
und ich wusste nicht wo ich war …
das Bild wurde klarer …
alles neu kennen gelernte der letzten Tage war nicht mehr da ….

… aber vielleicht hat es auch nur vor schlimmeres bewahrt …

Ich lebe momentan in einem Empfinden,
das die Realität in seiner Existenz nicht mehr zu vernehmen mag.

Alles was neu war,
war nach kurzer Zeit … wieder weg…
Zerstört, aufgegeben, verloren …
… aber mit einem Schmerz hinterlassen,
den nur ich zu Empfinde scheine …

Denn nur ich scheine mich daran zu erinnern …
… an mich erinnert sich nichts.
Ich scheine nie existiert zu haben,
dabei war alles andere für mich so existent.

Dieser ewig währende Kreislauf …
… er fühlt sich an wie extrem beweglicher Strudel.
Ein Orkan, der durch Befinden und Bewusstsein tobt …
… und dabei eine Verwüstung und unweigerliche Ruhe hinterlässt.

Die Ruhe nach dem Sturm.

Und dennoch …
… das leben steht still.
Es ist nur … eine Sequenz…. so glaube ich…
eine Sequenz aus … aus meinem Leben?
eine Sequenz, die sich immer wiederholt …
… nur der Ablauf scheint ein anderer.

Und dann kommt wieder dieses Gefühl …
… das Gefühl …
Es fühlt sich an wie ein Schwindel meines Bewusstsein.
Ein Ohnmächtig werden,
ohne dabei das Bewusstsein zu Verlieren.
Es geschieht in einem Bruchteil einer Sekunde.
Und ein laut schallendes Echo durchflutet mein Bewusstsein … für eine Weile.

Die Augen verdrehen sich ins Inneren meines Schädels…
… und ich mache die Augen wieder auf
… ich verstehe erst nicht was ich sehe
… bis ich wieder Begreife
Es ist alles wie vorher und nichts,
wie es einmal war.

Und wieder einmal stehe ich bei Null …
… und das einzige was mir geblieben ist,
ist der Schmerz der letzten Tage.

Das Grundschema scheint immer das Selbe …
der Absturz war gerade da
ich sitze beim Nullpunkt und die Motivation im Anflug kommt
ich gehe, sehe, mache und fühle
eine Entwicklung scheint vernommen zu werden
ich lerne einiges neues kennen – so wie ich es mag
die Entwicklung scheint gut,
trübt mir ein positives gestimmtes Gefühl
Dann kommt der Schwindel…
… erst in kleinem Pochen
… mit kleinen Auswirkungen
Dann wird es immer stärker
immer öfter
… bis der Orkan tobt und der Absturz eintrifft.

STOP – REPEAT – PLAY

Diese Form zu Leben scheint schlimmer als zu sterben …
… oder bin ich schon Tot?

Denn nach einem Leben fühlt sich dieses Leben nicht an.
Es scheint so unwahr, so falsch und richtig zugleich und dennoch … es steht.
Es scheint mehr wie eine Verschmelzung der Realitäten.
Eine Verschmelzungen der Parallel Universen.
Und ich fühle mich dabei,
als bin ich hier in dieser(meiner?) Existenz fehl am Platze.
Und dennoch fühle ich mich,
als sei ich für etwas großes Bestimmt.
Etwas,
das nicht für mich sondern dem Rest der Welt ist.

Ich glaube nicht,
das ich noch lange hier verweilen werde.

Ich fühle – die Aufgabe muss beendet werden.
Beendet werden, damit die Endlosschleife der Sequenz im ablaufenden Film des Lebens ihr Ende(oder weiteren Weg?) findet.

Ich lege mich hin…
… nehme mein Buch zur Hand …
… und ich lache …
Ich lache und warte,
bis mich die Turbine in meinem Zimmer begrabt.
Begleitet von meinem schelmischen lachen.
… und ich warte noch heute …

Der Welt geht es vermutlich besser …
… den meine Existenz war nie von Bedeutung.
Nie von Bedeutung für dieses Universum, dieses Befinden und dieser Realität.
… doch ich fühle es …

Dies ist kein Film – dies ist nicht Donnie Darko – DIES BIN ICH und ich bin … NICHTS…

Posted on 15 September '10 by , under Bewusstsein, bin / sein / existenz, Leben, Maske, Romantik, Texte, Unwahr, Wahnsinn. No Comments.

Das Buch einsamer Seiten

Das Buch einsamer Seiten

Jedes Leben schreibt sein eigenes Buch.
Ein Buch voller Kapitel.
Jedes Kapitel enthält vollgeschriebenen Seiten.

Manche Kapitel sind nach wenigen Seiten beendet,
andere wiederum sehr lang.

In diesem Buch sind viele Geschichten enthalten.
Während die einen an traurige Zeiten erinnern,
sind andere wiederum von Romantik und Schönheit getränkt.

Jedes Buch sieht nach einer Weile abgenutzt aus,
manche Seiten wurde heraus gerissen,
bestimmte Stellen unterstrichen.

Die Seiten des Buches sind Erinnerungen.
Denn bestimmte Erinnerungen sind von besonderer Bedeutung,
werden hervorgehoben.
Manche Erinnerungen sind so schmerzlich,
das man nie wieder davon hören will.
Die Seiten werden einfach raus gerissen.

Immer mal wieder schlägt man im Buch nach.
Man schlägt nach,
um sich an die Zeiten von damals zu Erinnerung.
Man schlägt nach,
um aus vergangenen Fehlern zu Lernen.
Man schlägt nach,
um noch einmal Vergangenes zu Fühlen.

Doch das nachschlagen alter Seiten, Geschichten und Kapitel …
… kann auch neue Erkenntnisse mit sich bringen.
Während manche Seiten kaum noch lesbar sind,
kann es sein das an anderen Stellen Dinge gesehen werden,
die man vorher nicht gesehen hat.

Ich schlug nach und habe gelesen.
Immer und immer wieder.
Auf der Suche nach neuen Erkenntnisse,
nach Fehlern und Freuden vergangener Tage …
… um weiter in diesem Buch schreiben zu Können.

Doch ich konnte nicht das finden,
wonach ich suchte.
Dinge die vorher geschrieben standen,
sind nie wirklich so gewesen…
… nie so gewesen
NIE!

Ich schlug das Kapitel 2 nach …
… und begann damit die einzelnen Seiten zu studieren.
Dabei riss ich immer mehr Seiten aus dem Buch.

Was bleibt ist ein Buch einsamer Seiten.
Die Seiten vergangener Kapitel haben keinen Wert mehr,
denn man kann sie nicht mehr lesen.
Das Buch ist fast leer …
… schon seit einer Weile.

Das Buch ist fast leer …
… doch ich habe keine Lust mehr zu Schreiben.

Ich lege das Buch weg.

Posted on 9 September '10 by , under Bewusstsein, bin / sein / existenz, Leben, Texte, Unwahr, Wahnsinn. No Comments.

Vom Geben und Nehmen

Vom Geben und Nehmen

Das Leben besteht aus Geben und Nehmen.
Nur so funktioniert ein gutes Miteinander.

Man gibt,
um anderen zu helfen.
Man nimmt,
um selber Kraft zu Bekommen.

Nur wer auch mal nimmt,
der kann auch weiterhin geben.
Man gibt gern,
sollte man.

Doch was ist,
wenn man immer nur gibt
und nichts nimmt …
… weil man vielleicht nicht bekommt?
… weil man nicht das Richtige bekommt?
… weil man es nicht annehmen kann?

Und es dann wieder heißt…
… man muss es hinnehmen

Also nehme ich doch …
… ich nehmen hin …
… und der Rest in mir nimmt ab.

Posted on 7 September '10 by , under Bewusstsein, bin / sein / existenz, Gesellschaft, Leben, Texte, Unwahr. No Comments.

Blut am Bilderrahmen

Blut am Bilderrahmen

Ein weiteres mal ist es an der Zeit …
… altes hinter sich zu Lassen
… alte Dinge zu begraben
… sich endgültig von der Vergangenheit zu Trennen.

Und dann erblicke ich etwas,
das bereits vergessen war.

Ich sehe Bilder vergangener Zeit.
Bilder voller Schönheit, Freude und Zufriedenheit.
Bilder von einer Zeit,
die mal die Meinige war.

Und ich sehe…
… an den Bilderahmen klebt blut …
und es fließt über diese Bilder.

Dieses Blut ist nicht irgendjemand seins…
… es ist das Meinige.
Diese Blut entspringt nicht einer Wunde,
sondern es enflieht meinem Herzen.
Begleitet von einem süßen Schmerz.

Und doch sind es keine Verletzungen, Wundern oder Narben.
Diese gibt es nicht.
Denn diese Bilder zeigen eine Zeit,
die voller Schönheit war.

Eine schöne Zeit,
die für immer auf diesen Bildern festgehalten wird.
Eine schöne Zeit,
die für immer in meinen Gedanken bleibt.
Eine schöne Zeit,
die es mir nicht leicht macht los zu lassen.
Eine schöne Zeit,
die ich als Tattoo auf meinem Arm verewigen werden.
Eine schöne Zeit,
die mich geprägt hat.
Eine schöne Zeit,
die mir gehörte.
Eine schöne Zeit,
dessen Erfahrung mir immer gehören wird.

Meine Herz blutet,
weil ich diese Zeit niemals mehr erleben werde.
Nur in meinen Gedanken bleibt diese.
Aber auch hier wird einst das Blut trocknen und verschwinden.

Und irgendwann kommt die Zeit,
da werde ich neue Bilder machen…
… und diese in einem schönen Bilderrahmen platzieren.

Posted on 29 August '10 by , under bin / sein / existenz, Leben, Romantik, Texte, Unwahr. No Comments.

Ich sterbe jeden Tag aufs Neue

Ich sterbe jeden Tag aufs Neue

Der Morgen beginnt
Die Augenlider raffen sich auf
Erste Empfindungen durchdringen die Glieder
Ein neuer Tag beginnt
Das tägliche Sterben auch

Der tägliche Wahnsinn
Fertig machen
Arbeiten
Funktionieren
Ich sterbe immer weiter

Menschen
Sie laufen vorbei
Sie laufen mit
Sie sind aber nicht Existent
Somit laufe ich alleine
und sterbe immer mehr

Nach außen…
ruhig
gelassen
arrogant
besser
alles okay

Aber drinnen…
Krieg
Unruhe
Tobsucht
Angespannt
am sterben – immer wieder

Der Tag neigt sich dem Ende zu
Das Sterben wird weniger
Die Ruhelosigkeit legt sich

Das Buch wird zur Hand genommen
Ich tauche ein in eine andere Welt
In einer Welt,
wo gelebt und gestorben wird
Wenige Gedanken reißen mich wieder raus
lassen mich noch mal kurz sterben

Wenige male Sterben,
bis ich das Buch aus der Hand lege und die Augen schließe.
Ich Schlafe,
denn dort Lebe ich.
Ich lebe im Traum,
lebe aber nicht den Traum.

Und ich lebe nur so lange,
bis der Wecker klingelt und mich erneut sterben lässt.
Das hier und jetzt ist unwahr,
der Traum das einzige, was von Bedeutung ist.
Und jeder Traum schmerzt aufs Neue,
denn er zeigt mir die Welt,
in der ich einst gelebt habe …
… bevor ich anfing zu Sterben

Doch jetzt bin ich Tod.
Jeden Tag wieder.
Doch kann ich nicht aufhören zu Sterben.

Ich sterbe jeden Tag aufs Neue

Posted on 27 Juli '10 by , under Bewusstsein, bin / sein / existenz, Leben, Texte, Unwahr, Wahnsinn. No Comments.

Des Kompliments bitterer Beigeschmack

Des Kompliments bitterer Beigeschmack

Wer mag es nicht?
Ein Kompliment zu Bekommen,
das einem zeigt, das man etwas Besonderes ist oder getan hat.

Es können schon kleine Gesten sein die den Tag erhellen.
Ob es ein freundliche Wort in Form eine Komplimentes ist,
ob es eine nette Gestik der Danksagung und des Respekt ist
oder ob es nur ein nettes und zusprechendes Lächeln ist…

… all dies kann den Tag erhellen …

Besonders schön ist es dann,
wenn man in tiefgründigen Gesprächen,
bei intensiven Kontakten
oder in starker Vertrautheit diese Komplimente bekommt.

*flüstern* ist es das?

Komplimente,
dessen Wert wesentlich höher sein sollte,
als die kleinen Tagesform erhellenden Kommentare.

Aber was ist,
wenn das Ganze fast nur noch einen bitteren Beigeschmack hat?
Man nicht mehr weiß,
welches Kompliment ist ernst gemeint und welches dient nur der Aufmunterung?
*flüsternd* Abschiebung
Man nicht mehr weiß,
ob das Kompliment vielleicht ernst gemeint war,
es aber einen Tag später ganz anders dargestellt wird?
Man Komplimente bekommt,
die etwas besagen das sich in der Realität nicht wieder trifft?

Dann verliert sich irgendwann einmal die eigene Interpretationsgabe diese zu Deuten.
Und Komplimente, die zu Anfangs positiv wirken, haben nun im Nachhinein einen bitteren Beigeschmack und führen sogar zu eine subtilen Abwehrhaltung.

Wie soll man denn noch etwas glauben,
wenn man gesagt bekommt das etwas ganz besonders war,
es aber danach ganz anders abgetan wird?
*flüsternd* gar nicht!

Wie soll man denn noch etwas glauben,
wenn man gesagt bekommt das man perfekt sei,
man selber aber immer gegenteiliges hat/sucht?
*flüsternd* gar nicht!

Wie soll man denn noch etwas glauben,
wenn einem etwas vermittelt wird,
das am Ende doch anders hingestellt wird?
*flüsternd* gar nicht!

Wie soll man denn noch etwas glauben,
wenn man für jeden der verständnisvolle beste Freund ist,
man aber überall nur auf dieser Ebene ausgenutzt wird?
*flüsternd* gar nicht!

Wie soll man denn noch etwas glauben,
wenn man einem aufmunternde Komplimente sagt,
man aber nicht das Gefühl bekommt das es ehrlich gemeint ist?
*flüsternd* gar nicht!

Wie soll man denn noch etwas glauben … *ScHrEiNd* gAr nIcHt!
Wie soll man denn noch etwas glauben … *ScHrEiNd* gAr nIcHt!
Wie soll man denn noch etwas glauben … *ScHrEiNd* gAr nIcHt!
Wie soll man denn noch etwas glauben … *ScHrEiNd* gAr nIcHt!
Wie soll man denn noch etwas glauben … *ScHrEiNd* gAr nIcHt!

… wenn von diesen ganzen Komplimenten keines sich in meiner Realität, meinen Welt und meinem Befinden wieder findet? …

… bin ich noch? …

Posted on 19 Juli '10 by , under Bewusstsein, bin / sein / existenz, Gesellschaft, Leben, Maske, Texte, Unwahr, Wahnsinn. No Comments.

Naamio

Naamio

Gut drauf; Zufrieden; für jeden Spaß zu Haben
mutta takana maski?

Selbstbewusst; große Sprüche; große Aktionen
mutta takana maski?

Keine Peinlichkeiten; Nur Späße
mutta takana maski?

Ratschläge; Tipps, Weisheiten
mutta takana maski?

Immer zur Stelle; Gutherzig; Vorbildlich
mutta takana maski?

Arschloch; grob; Überlegen
mutta takana maski?

Arrogant; Hochnäsig; Was besseres
mutta takana maski?

Freunde; Bekannte; zu genüge
mutta takana maski?

mutta takana maski?
mutta takana maski?
mutta takana maski?
mutta takana maski?
mutta takana maski?
mutta takana maski?

Itken minulle aivan yksin!
Denn nichts ist wie es scheint.

ja minä huutaa … kuulumaton



—–

Mich würde interessieren ob jemand dessen Bedeutung erkennt/versteht/sieht…

Posted on 19 Juli '10 by , under Bewusstsein, bin / sein / existenz, Gesellschaft, Leben, Maske, Texte, Unwahr, Wahnsinn. No Comments.

Transparente Wände

Transparente Wände

In Aufbruchstimmung aber gefangen hinter transparenten Wänden,
mich nach vorne tastend fühle ich die Berührung von Glas an meinen Händen.

Die Sinne riechen duftende Zärtlichkeiten,
doch kann ich diese hinter der Glasscheibe nicht erreichen.

Zu gerne würde ich einmal diese zarte Haut wieder spüren,
doch die Barriere lässt es nicht zu diese zu berühren.

Einfach hingehen und das Gespräch um Berührungen erweitern,
doch die Barriere der transparenten Wand lässt mich scheitern.

Eine Barriere, die selbst von mir geschaffen war,
zu meinem eigenen Schutze, ich durch diese nur noch starr.

Zu groß ist die Angst davor abgestoßen zu werden,
und selbst ohne jeglichen Versuch, liege ich weiterhin in Scherben.

Scherben die in das Fleisch der Seele zerschneiden,
die Sehnsucht nach Zweisamkeiten lassen mich weiterhin leiden.

Ein Versuch diese Barriere zu durchdringen könnte zu Glückseligkeit führen,
doch bleibe ich zurückhalten vor Angst, neue Wunden zu spüren.

Auch wenn gesagt wird Wunden verheilen,
so hinterlassen diese Narben die lange auf der Seele weilen.

Wunden dessen Schmerz welkt grässlich,
hinterlassen große Narben und Narben bleiben hässlich.

So schaue ich mir die Schönheit hinter der Glaswand weiterhin an,
und Träume von dieser und denke weiterhin daran.

Unerreichbar scheint diese Schönheit zu sein,
alles was bleibt die die Frage… Wie lange werde ich hier noch alleine verweilen?

Transparente Wände – Meine Wände

Posted on 19 Juli '10 by , under Bewusstsein, Leben, Romantik, Texte, Unwahr, Wahnsinn. No Comments.