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	<title>Bieberpelz - Unterwegs auf neuen Pfaden &#187; Wahnsinn</title>
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	<description>Dem eigenen Wahnsinn immer eine Spur voraus</description>
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		<item>
		<title>Der Kopf, ein Käfig der psychische Klaustrophobie</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2011/08/16/der-kopf-der-kafig-psychische-klaustrophobie/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich (höre) Schreie Stille &#8230; für die anderen Diese Schreie &#8230; nur in meinem Kopf &#8230; Kopf &#8230; Wand &#8230; Blut &#8230; Gehirn Druck macht sich breit Eine innere Reizüberflutung gedanklicher Kotze Es will raus&#8230; aus diesen Kopf&#8230; aus dieser Welt&#8230; raus RAUS! Kopf &#8230; Druck &#8230; Platzen &#8211; dieser Dreck! Hände&#8230;. überall Hände Hände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich (höre) Schreie<br />
Stille &#8230; für die anderen<br />
Diese Schreie &#8230; nur in meinem Kopf &#8230; Kopf &#8230; <em>Wand</em> &#8230; <em>Blut</em> &#8230; <em>Gehirn</em></p>
<p>Druck macht sich breit<br />
Eine innere Reizüberflutung gedanklicher Kotze<br />
Es will raus&#8230; aus diesen Kopf&#8230; aus dieser Welt&#8230; raus RAUS!<br />
Kopf &#8230; Druck &#8230; Platzen &#8211; dieser Dreck!</p>
<p>Hände&#8230;. überall Hände<br />
Hände die an mir reißen&#8230; zerren&#8230; fordern&#8230; ziehen</p>
<p>Ich muss aufstehen&#8230; aufstehen&#8230; laufen&#8230; <em>weglaufen</em><br />
Doch ich bin bewusstlos<br />
Ich kann mich nicht regen &#8230; nicht bewegen &#8230; nicht leben &#8230; nicht abschalten &#8230; <em>nur zuschauen</em></p>
<p>Eine psychische Klaustrophobie&#8230;<br />
&#8230; gefangen im eigenen Körper &#8230;<br />
&#8230; im eigenen Käfig &#8230;<br />
&#8230; im eigenen Leben &#8230;<br />
&#8230; im Leben der anderen<br />
&#8230; in dieser Welt<br />
&#8230; einer Welt &#8211; in der ich nicht bin;ich bin nicht;sein;existenz</p>
<p>&#8230; es wird still &#8230;<br />
&#8230; ich muss weg hier &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geisteskrank im Zimmerschrank</title>
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		<comments>http://www.bieberpelz.de/2011/01/20/geisteskrank-im-zimmerschrank/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Eingesperrt allein zwischen weißen Wänden, des einzig Stimme zu vernehmen die eigene am verenden. Auf dem Boden sitzen den Rücken zur Wand, ein auf und ab wippen &#8211; ein schrilles schreien war erkannt. Kalte Fliesen umgeben meinem sein, doch keine Antwort auf flehendes schreien. Antworten von eigener Stimme zu vernehmen, doch mag ich keine Person [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eingesperrt allein zwischen weißen Wänden,<br />
des einzig Stimme zu vernehmen die eigene am verenden.</p>
<p>Auf dem Boden sitzen den Rücken zur Wand,<br />
ein auf und ab wippen &#8211; ein schrilles schreien war erkannt.</p>
<p>Kalte Fliesen umgeben meinem sein,<br />
doch keine Antwort auf flehendes schreien.</p>
<p>Antworten von eigener Stimme zu vernehmen,<br />
doch mag ich keine Person die mir Antwortet sehen.</p>
<p>Des eigener Wahnsinn ist es &#8230; der zu mir spricht,<br />
mir flüstert zu &#8230; dieses Gedicht.</p>
<p>Dieses Gedicht, ein Monolog,<br />
gesprochen von mehreren im Dialog.</p>
<p>Paradox &#8211; diese stille mag klingen,<br />
doch ist es mein eigener Wahnsinn &#8230; dieses Lied mit mir zu singen.</p>
<p>Ich sitze hier alleine und spreche nicht,<br />
doch sind es meine Worte, die schufen dieses Gedicht.</p>
<p>Ich bin allein und doch bin ich es nicht,<br />
tausend Gesichter sich versammeln in meinem Gesicht.</p>
<p>Einige lachen&#8230;<br />
&#8230; andere weinen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>28:06:42:12 &#8211; Parallel-Universen</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/09/15/28064212-parallel-universen/</link>
		<comments>http://www.bieberpelz.de/2010/09/15/28064212-parallel-universen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 07:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Maske]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[28:06:42:12 &#8211; Parallel-Universen Ich wachte auf und ich wusste nicht wo ich war &#8230; das Bild wurde klarer &#8230; alles neu kennen gelernte der letzten Tage war nicht mehr da &#8230;. &#8230; aber vielleicht hat es auch nur vor schlimmeres bewahrt &#8230; Ich lebe momentan in einem Empfinden, das die Realität in seiner Existenz nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250" height="217" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DR91Rj1ZN1M?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="217" src="http://www.youtube.com/v/DR91Rj1ZN1M?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>28:06:42:12 &#8211; Parallel-Universen</strong></p>
<p>Ich wachte auf<br />
und ich wusste nicht wo ich war &#8230;<br />
das Bild wurde klarer &#8230;<br />
alles neu kennen gelernte der letzten Tage war nicht mehr da &#8230;.</p>
<p><em>&#8230; aber vielleicht hat es auch nur vor schlimmeres bewahrt &#8230;</em></p>
<p>Ich lebe momentan in einem Empfinden,<br />
das die Realität in seiner Existenz nicht mehr zu vernehmen mag.</p>
<p>Alles was neu war,<br />
war nach kurzer Zeit &#8230; wieder weg&#8230;<br />
Zerstört, aufgegeben, verloren &#8230;<br />
&#8230; aber mit einem Schmerz hinterlassen,<br />
den nur ich zu Empfinde scheine &#8230;</p>
<p>Denn nur ich scheine mich daran zu erinnern &#8230;<br />
&#8230; an mich erinnert sich nichts.<br />
Ich scheine nie existiert zu haben,<br />
dabei war alles andere für mich so existent.</p>
<p>Dieser ewig währende Kreislauf &#8230;<br />
&#8230; er fühlt sich an wie extrem beweglicher Strudel.<br />
Ein Orkan, der durch Befinden und Bewusstsein tobt &#8230;<br />
&#8230; und dabei eine Verwüstung und unweigerliche Ruhe hinterlässt.</p>
<p>Die Ruhe nach dem Sturm.</p>
<p>Und dennoch &#8230;<br />
&#8230; das leben steht still.<br />
Es ist nur &#8230; eine Sequenz&#8230;. so glaube ich&#8230;<br />
eine Sequenz aus &#8230; aus meinem Leben?<br />
eine Sequenz, die sich immer wiederholt &#8230;<br />
&#8230; nur der Ablauf scheint ein anderer.</p>
<p>Und dann kommt wieder dieses Gefühl &#8230;<br />
<em>&#8230; das Gefühl &#8230;</em><br />
Es fühlt sich an wie ein Schwindel meines Bewusstsein.<br />
Ein Ohnmächtig werden,<br />
ohne dabei das Bewusstsein zu Verlieren.<br />
Es geschieht in einem Bruchteil einer Sekunde.<br />
Und ein laut schallendes Echo durchflutet mein Bewusstsein &#8230; für eine Weile.</p>
<p>Die Augen verdrehen sich ins Inneren meines Schädels&#8230;<br />
&#8230; und ich mache die Augen wieder auf<br />
&#8230; ich verstehe erst nicht was ich sehe<br />
&#8230; bis ich wieder Begreife<br />
Es ist alles wie vorher und nichts,<br />
wie es einmal war.</p>
<p>Und wieder einmal stehe ich bei Null &#8230;<br />
&#8230; und das einzige was mir geblieben ist,<br />
ist der Schmerz der letzten Tage.</p>
<p>Das Grundschema scheint immer das Selbe &#8230;<br />
der Absturz war gerade da<br />
ich sitze beim Nullpunkt und die Motivation im Anflug kommt<br />
ich gehe, sehe, mache und fühle<br />
eine Entwicklung scheint vernommen zu werden<br />
ich lerne einiges neues kennen &#8211; so wie ich es mag<br />
die Entwicklung scheint gut,<br />
trübt mir ein positives gestimmtes Gefühl<br />
Dann kommt der Schwindel&#8230;<br />
&#8230; erst in kleinem Pochen<br />
&#8230; mit kleinen Auswirkungen<br />
Dann wird es immer stärker<br />
immer öfter<br />
&#8230; bis der Orkan tobt und der Absturz eintrifft.</p>
<p>STOP &#8211; REPEAT &#8211; PLAY</p>
<p>Diese Form zu Leben scheint schlimmer als zu sterben &#8230;<br />
&#8230; oder bin ich schon Tot?</p>
<p>Denn nach einem Leben fühlt sich dieses Leben nicht an.<br />
Es scheint so unwahr, so falsch und richtig zugleich und dennoch &#8230; es steht.<br />
Es scheint mehr wie eine Verschmelzung der Realitäten.<br />
Eine Verschmelzungen der Parallel Universen.<br />
Und ich fühle mich dabei,<br />
als bin ich hier in dieser(meiner?) Existenz fehl am Platze.<br />
Und dennoch fühle ich mich,<br />
als sei ich für etwas großes Bestimmt.<br />
Etwas,<br />
das nicht für mich sondern dem Rest der Welt ist.</p>
<p>Ich glaube nicht,<br />
das ich noch lange hier verweilen werde.</p>
<p>Ich fühle &#8211; die Aufgabe muss beendet werden.<br />
Beendet werden, damit die Endlosschleife der Sequenz im ablaufenden Film des Lebens ihr Ende(oder weiteren Weg?) findet.</p>
<p>Ich lege mich hin&#8230;<br />
&#8230; nehme mein Buch zur Hand &#8230;<br />
&#8230; und ich lache &#8230;<br />
Ich lache und warte,<br />
bis mich die Turbine in meinem Zimmer begrabt.<br />
Begleitet von meinem schelmischen lachen.<br />
&#8230; und ich warte noch heute &#8230;</p>
<p>Der Welt geht es vermutlich besser &#8230;<br />
&#8230; den meine Existenz war nie von Bedeutung.<br />
Nie von Bedeutung für dieses Universum, dieses Befinden und dieser Realität.<br />
&#8230; doch ich fühle es &#8230;</p>
<p>Dies ist kein Film &#8211; dies ist nicht Donnie Darko &#8211; DIES BIN ICH und ich bin &#8230; NICHTS&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Buch einsamer Seiten</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahr]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch einsamer Seiten Jedes Leben schreibt sein eigenes Buch. Ein Buch voller Kapitel. Jedes Kapitel enthält vollgeschriebenen Seiten. Manche Kapitel sind nach wenigen Seiten beendet, andere wiederum sehr lang. In diesem Buch sind viele Geschichten enthalten. Während die einen an traurige Zeiten erinnern, sind andere wiederum von Romantik und Schönheit getränkt. Jedes Buch sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Buch einsamer Seiten</strong></p>
<p>Jedes Leben schreibt sein eigenes Buch.<br />
Ein Buch voller Kapitel.<br />
Jedes Kapitel enthält vollgeschriebenen Seiten.</p>
<p>Manche Kapitel sind nach wenigen Seiten beendet,<br />
andere wiederum sehr lang.</p>
<p>In diesem Buch sind viele Geschichten enthalten.<br />
Während die einen an traurige Zeiten erinnern,<br />
sind andere wiederum von Romantik und Schönheit getränkt.</p>
<p>Jedes Buch sieht nach einer Weile abgenutzt aus,<br />
manche Seiten wurde heraus gerissen,<br />
bestimmte Stellen unterstrichen.</p>
<p>Die Seiten des Buches sind Erinnerungen.<br />
Denn bestimmte Erinnerungen sind von besonderer Bedeutung,<br />
werden hervorgehoben.<br />
Manche Erinnerungen sind so schmerzlich,<br />
das man nie wieder davon hören will.<br />
Die Seiten werden einfach raus gerissen.</p>
<p>Immer mal wieder schlägt man im Buch nach.<br />
Man schlägt nach,<br />
um sich an die Zeiten von damals zu Erinnerung.<br />
Man schlägt nach,<br />
um aus vergangenen Fehlern zu Lernen.<br />
Man schlägt nach,<br />
um noch einmal Vergangenes zu Fühlen.</p>
<p>Doch das nachschlagen alter Seiten, Geschichten und Kapitel &#8230;<br />
&#8230; kann auch neue Erkenntnisse mit sich bringen.<br />
Während manche Seiten kaum noch lesbar sind,<br />
kann es sein das an anderen Stellen Dinge gesehen werden,<br />
die man vorher nicht gesehen hat.</p>
<p>Ich schlug nach und habe gelesen.<br />
Immer und immer wieder.<br />
Auf der Suche nach neuen Erkenntnisse,<br />
nach Fehlern und Freuden vergangener Tage &#8230;<br />
&#8230; um weiter in diesem Buch schreiben zu Können.</p>
<p>Doch ich konnte nicht das finden,<br />
wonach ich suchte.<br />
Dinge die vorher geschrieben standen,<br />
sind nie wirklich so gewesen&#8230;<br />
&#8230; nie so gewesen<br />
NIE!</p>
<p>Ich schlug das Kapitel 2 nach &#8230;<br />
&#8230; und begann damit die einzelnen Seiten zu studieren.<br />
Dabei riss ich immer mehr Seiten aus dem Buch.</p>
<p>Was bleibt ist ein Buch einsamer Seiten.<br />
Die Seiten vergangener Kapitel haben keinen Wert mehr,<br />
denn man kann sie nicht mehr lesen.<br />
Das Buch ist fast leer &#8230;<br />
&#8230; schon seit einer Weile.</p>
<p>Das Buch ist fast leer &#8230;<br />
&#8230; doch ich habe keine Lust mehr zu Schreiben.</p>
<p>Ich lege das Buch weg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich sterbe jeden Tag aufs Neue</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/07/27/ich-sterbe-jeden-tag-aufs-neue/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Empfinden]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich sterbe jeden Tag aufs Neue Der Morgen beginnt Die Augenlider raffen sich auf Erste Empfindungen durchdringen die Glieder Ein neuer Tag beginnt Das tägliche Sterben auch Der tägliche Wahnsinn Fertig machen Arbeiten Funktionieren Ich sterbe immer weiter Menschen Sie laufen vorbei Sie laufen mit Sie sind aber nicht Existent Somit laufe ich alleine und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich sterbe jeden Tag aufs Neue</strong></p>
<p>Der Morgen beginnt<br />
Die Augenlider raffen sich auf<br />
Erste Empfindungen durchdringen die Glieder<br />
Ein neuer Tag beginnt<br />
<em>Das tägliche Sterben auch</em></p>
<p>Der tägliche Wahnsinn<br />
Fertig machen<br />
Arbeiten<br />
Funktionieren<br />
<em>Ich sterbe immer weiter</em></p>
<p>Menschen<br />
Sie laufen vorbei<br />
Sie laufen mit<br />
Sie sind aber nicht Existent<br />
Somit laufe ich alleine<br />
<em>und sterbe immer mehr</em></p>
<p>Nach außen&#8230;<br />
ruhig<br />
gelassen<br />
arrogant<br />
besser<br />
alles okay</p>
<p>Aber drinnen&#8230;<br />
Krieg<br />
Unruhe<br />
Tobsucht<br />
Angespannt<br />
<em>am sterben &#8211; immer wieder</em></p>
<p>Der Tag neigt sich dem Ende zu<br />
Das Sterben wird weniger<br />
Die Ruhelosigkeit legt sich</p>
<p>Das Buch wird zur Hand genommen<br />
Ich tauche ein in eine andere Welt<br />
In einer Welt,<br />
wo gelebt und gestorben wird<br />
Wenige Gedanken reißen mich wieder raus<br />
lassen mich noch <em>mal kurz sterben</em></p>
<p>Wenige male Sterben,<br />
bis ich das Buch aus der Hand lege und die Augen schließe.<br />
Ich Schlafe,<br />
denn dort Lebe ich.<br />
Ich lebe im Traum,<br />
lebe aber nicht den Traum.</p>
<p>Und ich lebe nur so lange,<br />
bis der Wecker klingelt und mich erneut sterben lässt.<br />
Das hier und jetzt ist unwahr,<br />
der Traum das einzige, was von Bedeutung ist.<br />
Und jeder Traum schmerzt aufs Neue,<br />
denn er zeigt mir die Welt,<br />
in der ich einst gelebt habe &#8230;<br />
&#8230; bevor ich anfing zu Sterben</p>
<p>Doch jetzt bin ich Tod.<br />
Jeden Tag wieder.<br />
Doch kann ich nicht aufhören zu Sterben.</p>
<p>Ich sterbe jeden Tag aufs Neue</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spiegelscherben &#8211; Rekonstruktion gescheitert</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/07/20/spiegelscherben-rekonstruktion-gescheitert/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegelscherben]]></category>
		<category><![CDATA[Splitter]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiegelscherben &#8211; Rekonstruktion gescheitert Ein Blick in die brennenden Fluten, vernarbt das Gesicht, es ist am verbluten. Im direkten Anblick ein klares Gesicht, bei genauem hinschauen der Spiegel zerbricht. Gesicht(et) auf dem Boden blutige Spiegelscherben, zu Erkennen viele kleine Gesichter voller Verderben. Jeder dieser Gesichter mir zeigt ein anderes Gesicht, doch in all diesen Bildern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="300" height="255" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4t1XqYgukd4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="255" src="http://www.youtube.com/v/4t1XqYgukd4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Spiegelscherben &#8211; Rekonstruktion gescheitert</strong></p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick in die brennenden Fluten,<br />
vernarbt das  Gesicht, es ist am verbluten.</p>
<p style="text-align: center;">Im direkten Anblick ein  klares Gesicht,<br />
bei genauem hinschauen der Spiegel zerbricht.</p>
<p style="text-align: center;">Gesicht(et) auf dem Boden blutige Spiegelscherben,<br />
zu  Erkennen viele kleine Gesichter voller Verderben.</p>
<p style="text-align: center;">Jeder  dieser Gesichter mir zeigt ein anderes Gesicht,<br />
doch in all diesen  Bildern erkenne ich mich nicht.</p>
<p style="text-align: center;">Gesucht wird einst das  Lächeln vergangener Tage,<br />
dies nur noch auf blutigen Bilderrahmen zu  sehen, ich einen letzten Blick wage.</p>
<p style="text-align: center;">Diesen Blick es  gilt immer wieder zu Riskieren,<br />
die Scherben aufzusammeln um das alte  Bild zu rekonstruieren.</p>
<p style="text-align: center;">Jeder Griff nach einer  Scherbe um das Bild zu ersetzen,<br />
ich mich an dieser Spiegelscherbe  schneide &#8230;<br />
&#8230; das Gesicht am verletzen.</p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">Ich richte mich auf&#8230;<br />
&#8230; und schaue in mich hinein.<br />
Ich  sehe dabei in einen Spiegel&#8230;<br />
&#8230; und alles was bleibt ist ein  stummes Schreien.</p>
<p style="text-align: center;">Doch hört man dieses Schreien nicht  &#8230;<br />
&#8230; nur der Klag des Spiegels<br />
&#8230; wenn dieser zerbricht &#8230;</p>
<p style="text-align: center;">Einen Spiegel kann man nie wieder reparieren,<br />
sollte man  diese Scherben endlich begraben,<br />
sonst könnte man noch mehr Blut  verlieren.</p>
<p style="text-align: center;">&#8230; ein neues Bild gilt es zu Schaffen &#8230;<br />
&#8230;  ich bin dabei &#8230;</p>
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		<item>
		<title>Des Kompliments bitterer Beigeschmack</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Des Kompliments bitterer Beigeschmack Wer mag es nicht? Ein Kompliment zu Bekommen, das einem zeigt, das man etwas Besonderes ist oder getan hat. Es können schon kleine Gesten sein die den Tag erhellen. Ob es ein freundliche Wort in Form eine Komplimentes ist, ob es eine nette Gestik der Danksagung und des Respekt ist oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Des Kompliments bitterer Beigeschmack</strong></p>
<p>Wer  mag es nicht?<br />
Ein Kompliment zu Bekommen,<br />
das einem zeigt, das man  etwas Besonderes ist oder getan hat.</p>
<p>Es können schon  kleine Gesten sein die den Tag erhellen.<br />
Ob es ein freundliche Wort  in Form eine Komplimentes ist,<br />
ob es eine nette Gestik der Danksagung  und des Respekt ist<br />
oder ob es nur ein nettes und zusprechendes  Lächeln ist&#8230;</p>
<p>&#8230; all dies kann den Tag erhellen &#8230;</p>
<p>Besonders schön ist es dann,<br />
wenn man in tiefgründigen  Gesprächen,<br />
bei intensiven Kontakten<br />
oder in starker Vertrautheit  diese Komplimente bekommt.</p>
<p><em>*flüstern* ist es das?</em></p>
<p>Komplimente,<br />
dessen Wert wesentlich höher sein sollte,<br />
als  die kleinen Tagesform erhellenden Kommentare.</p>
<p>Aber  was ist,<br />
wenn das Ganze fast nur noch einen bitteren Beigeschmack  hat?<br />
Man nicht mehr weiß,<br />
welches Kompliment ist ernst gemeint und  welches dient nur der Aufmunterung?<br />
<em>*flüsternd* Abschiebung</em><br />
Man  nicht mehr weiß,<br />
ob das Kompliment vielleicht ernst gemeint war,<br />
es  aber einen Tag später ganz anders dargestellt wird?<br />
Man Komplimente  bekommt,<br />
die etwas besagen das sich in der Realität nicht wieder  trifft?</p>
<p>Dann verliert sich irgendwann einmal die  eigene Interpretationsgabe diese zu Deuten.<br />
Und Komplimente, die zu  Anfangs positiv wirken, haben nun im Nachhinein einen bitteren  Beigeschmack und führen sogar zu eine subtilen Abwehrhaltung.</p>
<p>Wie soll man denn noch etwas glauben,<br />
wenn man gesagt  bekommt das etwas ganz besonders war,<br />
es aber danach ganz anders  abgetan wird?<br />
<em>*flüsternd* gar nicht!</em></p>
<p>Wie  soll man denn noch etwas glauben,<br />
wenn man gesagt bekommt das man  perfekt sei,<br />
man selber aber immer gegenteiliges hat/sucht?<br />
<em>*flüsternd*  gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man denn noch etwas glauben,<br />
wenn  einem etwas vermittelt wird,<br />
das am Ende doch anders hingestellt  wird?<br />
<em>*flüsternd* gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man  denn noch etwas glauben,<br />
wenn man für jeden der verständnisvolle  beste Freund ist,<br />
man aber überall nur auf dieser Ebene ausgenutzt  wird?<br />
<em>*flüsternd* gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man  denn noch etwas glauben,<br />
wenn man einem aufmunternde Komplimente  sagt,<br />
man aber nicht das Gefühl bekommt das es ehrlich gemeint ist?<br />
<em>*flüsternd*  gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man denn noch etwas glauben  &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch etwas glauben  &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch etwas  glauben &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch etwas  glauben &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch  etwas glauben &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em></p>
<p>&#8230;  wenn von diesen ganzen Komplimenten keines sich in meiner Realität,  meinen Welt und meinem Befinden wieder findet? &#8230;</p>
<p>&#8230;  bin ich noch? &#8230;</p>
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		<title>Naamio</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Maske]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahr]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Versteckt]]></category>
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		<description><![CDATA[Naamio Gut drauf; Zufrieden; für jeden Spaß zu Haben mutta takana maski? Selbstbewusst; große Sprüche; große Aktionen mutta takana maski? Keine Peinlichkeiten; Nur Späße mutta takana maski? Ratschläge; Tipps, Weisheiten mutta takana maski? Immer zur Stelle; Gutherzig; Vorbildlich mutta takana maski? Arschloch; grob; Überlegen mutta takana maski? Arrogant; Hochnäsig; Was besseres mutta takana maski? Freunde; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Naamio</strong></p>
<p>Gut drauf; Zufrieden; für jeden Spaß zu  Haben<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Selbstbewusst; große  Sprüche; große Aktionen<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Keine  Peinlichkeiten; Nur Späße<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Ratschläge;  Tipps, Weisheiten<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Immer zur  Stelle; Gutherzig; Vorbildlich<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Arschloch;  grob; Überlegen<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Arrogant;  Hochnäsig; Was besseres<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Freunde;  Bekannte; zu genüge<br />
mutta takana maski?</p>
<p>mutta  takana maski?<br />
mutta takana maski?<br />
mutta takana maski?<br />
mutta  takana maski?<br />
mutta takana maski?<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Itken minulle aivan yksin!<br />
Denn nichts ist wie es  scheint.</p>
<p>ja minä huutaa &#8230; kuulumaton</p>
<p>﻿</p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p>Mich würde interessieren ob jemand dessen Bedeutung erkennt/versteht/sieht&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Transparente Wände</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/07/19/transparente-wande/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
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		<category><![CDATA[spüren]]></category>
		<category><![CDATA[Transparent]]></category>
		<category><![CDATA[Wand]]></category>
		<category><![CDATA[Wände]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>

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		<description><![CDATA[Transparente Wände In Aufbruchstimmung aber gefangen hinter transparenten Wänden, mich nach vorne tastend fühle ich die Berührung von Glas an meinen Händen. Die Sinne riechen duftende Zärtlichkeiten, doch kann ich diese hinter der Glasscheibe nicht erreichen. Zu gerne würde ich einmal diese zarte Haut wieder spüren, doch die Barriere lässt es nicht zu diese zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Transparente Wände</strong></p>
<p>In Aufbruchstimmung aber gefangen hinter transparenten Wänden,<br />
mich nach vorne tastend fühle ich die Berührung von Glas an meinen Händen.</p>
<p>Die Sinne riechen duftende Zärtlichkeiten,<br />
doch kann ich diese hinter der Glasscheibe nicht erreichen.</p>
<p>Zu gerne würde ich einmal diese zarte Haut wieder spüren,<br />
doch die Barriere lässt es nicht zu diese zu berühren.</p>
<p>Einfach hingehen und das Gespräch um Berührungen erweitern,<br />
doch die Barriere der transparenten Wand lässt mich scheitern.</p>
<p>Eine Barriere, die selbst von mir geschaffen war,<br />
zu meinem eigenen Schutze, ich durch diese nur noch starr.</p>
<p>Zu groß ist die Angst davor abgestoßen zu werden,<br />
und selbst ohne jeglichen Versuch, liege ich weiterhin in Scherben.</p>
<p>Scherben die in das Fleisch der Seele zerschneiden,<br />
die Sehnsucht nach Zweisamkeiten lassen mich weiterhin leiden.</p>
<p>Ein Versuch diese Barriere zu durchdringen könnte zu Glückseligkeit führen,<br />
doch bleibe ich zurückhalten vor Angst, neue Wunden zu spüren.</p>
<p>Auch wenn gesagt wird Wunden verheilen,<br />
so hinterlassen diese Narben die lange auf der Seele weilen.</p>
<p>Wunden dessen Schmerz welkt grässlich,<br />
hinterlassen große Narben und Narben bleiben hässlich.</p>
<p>So schaue ich mir die Schönheit hinter der Glaswand weiterhin an,<br />
und Träume von dieser und denke weiterhin daran.</p>
<p>Unerreichbar scheint diese Schönheit zu sein,<br />
alles was bleibt die die Frage&#8230; Wie lange werde ich hier noch alleine verweilen?</p>
<p>Transparente Wände &#8211; Meine Wände</p>
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