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	<title>Bieberpelz - Unterwegs auf neuen Pfaden</title>
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	<description>Dem eigenen Wahnsinn immer eine Spur voraus</description>
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		<title>Blut am Bilderrahmen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 11:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Blut am Bilderrahmen Ein weiteres mal ist es an der Zeit &#8230; &#8230; altes hinter sich zu Lassen &#8230; alte Dinge zu begraben &#8230; sich endgültig von der Vergangenheit zu Trennen. Und dann erblicke ich etwas, das bereits vergessen war. Ich sehe Bilder vergangener Zeit. Bilder voller Schönheit, Freude und Zufriedenheit. Bilder von einer Zeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250" height="217" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/40KYz5uQ-co?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="217" src="http://www.youtube.com/v/40KYz5uQ-co?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Blut am Bilderrahmen</em></p>
<p>Ein weiteres mal ist es an der Zeit &#8230;<br />
&#8230; altes hinter sich zu Lassen<br />
&#8230; alte Dinge zu begraben<br />
&#8230; sich endgültig von der Vergangenheit zu Trennen.</p>
<p>Und dann erblicke ich etwas,<br />
das bereits vergessen war.</p>
<p>Ich sehe Bilder vergangener Zeit.<br />
Bilder voller Schönheit, Freude und Zufriedenheit.<br />
Bilder von einer Zeit,<br />
die mal die Meinige war.</p>
<p>Und ich sehe&#8230;<br />
&#8230; an den Bilderahmen klebt blut &#8230;<br />
und es fließt über diese Bilder.</p>
<p>Dieses Blut ist nicht irgendjemand seins&#8230;<br />
&#8230; es ist das Meinige.<br />
Diese Blut entspringt nicht einer Wunde,<br />
sondern es enflieht meinem Herzen.<br />
Begleitet von einem süßen Schmerz.</p>
<p>Und doch sind es keine Verletzungen, Wundern oder Narben.<br />
Diese gibt es nicht.<br />
Denn diese Bilder zeigen eine Zeit,<br />
die voller Schönheit war.</p>
<p>Eine schöne Zeit,<br />
die für immer auf diesen Bildern festgehalten wird.<br />
Eine schöne Zeit,<br />
die für immer in meinen Gedanken bleibt.<br />
Eine schöne Zeit,<br />
die es mir nicht leicht macht los zu lassen.<br />
Eine schöne Zeit,<br />
die ich als Tattoo auf meinem Arm verewigen werden.<br />
Eine schöne Zeit,<br />
die mich geprägt hat.<br />
Eine schöne Zeit,<br />
die mir gehörte.<br />
Eine schöne Zeit,<br />
dessen Erfahrung mir immer gehören wird.</p>
<p>Meine Herz blutet,<br />
weil ich diese Zeit niemals mehr erleben werde.<br />
Nur in meinen Gedanken bleibt diese.<br />
Aber auch hier wird einst das Blut trocknen und verschwinden.</p>
<p>Und irgendwann kommt die Zeit,<br />
da werde ich neue Bilder machen&#8230;<br />
&#8230; und diese in einem schönen Bilderrahmen platzieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heimatlos Zuhause &#8211; Das Echo der eigenen Worte</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/08/26/heimatlos-zuhause-das-echo-der-eigenen-worte/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<category><![CDATA[Texte]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Zuhause ist dort, wo die Familie ist. So lautet eine Volksweisheit. Doch was ist, wenn man keine Familie mehr hat? Wo befindet man sich dann, wo ist die eigene Heimat? Wenn jeder Besuch in den eigenen 4 Wände sich anfühlt, als wäre man nur zu Besuch? Wie in einem Gefängnis, nur für eine (un)gewisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250" height="217" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sbyuR4QCuQQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="217" src="http://www.youtube.com/v/sbyuR4QCuQQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><em>Das Zuhause ist dort,<br />
wo die Familie ist.</em></p>
<p style="text-align: center;">So lautet eine Volksweisheit.<br />
Doch was ist, wenn man keine Familie mehr hat?<br />
Wo befindet man sich dann,<br />
wo ist die eigene Heimat?</p>
<p style="text-align: center;">Wenn jeder Besuch in den eigenen 4 Wände sich anfühlt,<br />
als wäre man nur zu Besuch?<br />
Wie in einem Gefängnis,<br />
nur für eine (un)gewisse Zeit.</p>
<p style="text-align: center;">Nur wo geht man hin,<br />
wenn man das Gefühl der Heimat &#8230;<br />
&#8230; eines eigenen Zuhause braucht?</p>
<p style="text-align: center;">Dort wo man Wärme und Geborgenheit spürt.<br />
Dort wo man sich Zuhause fühlt.<br />
Dort wo man die Füße hoch legen kann.<br />
Dort wo man von seinem Tag erzählt.<br />
Dort wo jemand auf dich wartet.</p>
<p style="text-align: center;">&#8230; nur wo geht man dann hin?</p>
<p style="text-align: center;">Ein schwebender Zustand des Funktionierens!<br />
Eine ruhelose Aneinanderreihung haltloser Gefühle.<br />
Der einzige Laut &#8211; das zurück-schallende Echo der eigenen Worte&#8230;<br />
&#8230; zurück-gerufen von den eigenen Wänden.</p>
<p style="text-align: center;">Doch Wände können nicht sprechen.<br />
Sie hören nur zu.<br />
Aber sie warten &#8230;<br />
&#8230; jeden Tag</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><strong>Ich richte mich auf,<br />
wie Bäume, wenn sie wissen, dass es Zeit zum sterben ist.<br />
Ich muss weg hier!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die triste Liebe &#8211; Manchmal muss man verlieren um zu gewinnen</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/07/30/die-triste-liebe-manchmal-muss-man-verlieren-um-zu-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Texte]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<description><![CDATA[Die triste Liebe &#8211; Manchmal muss man verlieren um zu gewinnen Die triste Liebe soll es sein Gefühlskälte beim Kerzenschein. Die Romantik schon längst davon gezogen seine eigenen Gefühle dabei betrogen. Jeden Tag die selbe Stille verloren dabei der eigene Wille. Kein Gefühl mehr und auch kein sein im inneren nur noch ein laute Schreien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die triste Liebe &#8211; Manchmal muss man verlieren um zu gewinnen</p>
<p>Die triste Liebe soll es sein<br />
Gefühlskälte beim Kerzenschein.</p>
<p>Die Romantik schon längst davon gezogen<br />
seine eigenen Gefühle dabei betrogen.</p>
<p>Jeden Tag die selbe Stille<br />
verloren dabei der eigene Wille.</p>
<p>Kein Gefühl mehr und auch kein sein<br />
im inneren nur noch ein laute Schreien.</p>
<p>Ein Gefühl wie Gefangen<br />
die wirkliche Liebe schon längst vergangen.</p>
<p>Dort wo die liebe längst vergeht<br />
und der Hass dadurch entsteht.<br />
Da sollte man endlich aufwachen<br />
und schleunigst seine Sachen packen.</p>
<p>Manchmal muss man eben verlieren<br />
damit die eigenen Emotionen nicht Eskalieren.</p>
<p>Verlieren,<br />
damit das triste Bewusstsein entrinnt<br />
und man endlich wieder sich selber gewinnt.</p>
<p>Erst dann kann man endlich weitere Wege gehen<br />
und neues Glück am Horizont sehen.</p>
<p>Macht die Augen auf und bleibt nicht stehen!<br />
Nur wer diesen Schritt wagt,<br />
der wird verstehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich sterbe jeden Tag aufs Neue</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/07/27/ich-sterbe-jeden-tag-aufs-neue/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich sterbe jeden Tag aufs Neue Der Morgen beginnt Die Augenlider raffen sich auf Erste Empfindungen durchdringen die Glieder Ein neuer Tag beginnt Das tägliche Sterben auch Der tägliche Wahnsinn Fertig machen Arbeiten Funktionieren Ich sterbe immer weiter Menschen Sie laufen vorbei Sie laufen mit Sie sind aber nicht Existent Somit laufe ich alleine und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich sterbe jeden Tag aufs Neue</strong></p>
<p>Der Morgen beginnt<br />
Die Augenlider raffen sich auf<br />
Erste Empfindungen durchdringen die Glieder<br />
Ein neuer Tag beginnt<br />
<em>Das tägliche Sterben auch</em></p>
<p>Der tägliche Wahnsinn<br />
Fertig machen<br />
Arbeiten<br />
Funktionieren<br />
<em>Ich sterbe immer weiter</em></p>
<p>Menschen<br />
Sie laufen vorbei<br />
Sie laufen mit<br />
Sie sind aber nicht Existent<br />
Somit laufe ich alleine<br />
<em>und sterbe immer mehr</em></p>
<p>Nach außen&#8230;<br />
ruhig<br />
gelassen<br />
arrogant<br />
besser<br />
alles okay</p>
<p>Aber drinnen&#8230;<br />
Krieg<br />
Unruhe<br />
Tobsucht<br />
Angespannt<br />
<em>am sterben &#8211; immer wieder</em></p>
<p>Der Tag neigt sich dem Ende zu<br />
Das Sterben wird weniger<br />
Die Ruhelosigkeit legt sich</p>
<p>Das Buch wird zur Hand genommen<br />
Ich tauche ein in eine andere Welt<br />
In einer Welt,<br />
wo gelebt und gestorben wird<br />
Wenige Gedanken reißen mich wieder raus<br />
lassen mich noch <em>mal kurz sterben</em></p>
<p>Wenige male Sterben,<br />
bis ich das Buch aus der Hand lege und die Augen schließe.<br />
Ich Schlafe,<br />
denn dort Lebe ich.<br />
Ich lebe im Traum,<br />
lebe aber nicht den Traum.</p>
<p>Und ich lebe nur so lange,<br />
bis der Wecker klingelt und mich erneut sterben lässt.<br />
Das hier und jetzt ist unwahr,<br />
der Traum das einzige, was von Bedeutung ist.<br />
Und jeder Traum schmerzt aufs Neue,<br />
denn er zeigt mir die Welt,<br />
in der ich einst gelebt habe &#8230;<br />
&#8230; bevor ich anfing zu Sterben</p>
<p>Doch jetzt bin ich Tod.<br />
Jeden Tag wieder.<br />
Doch kann ich nicht aufhören zu Sterben.</p>
<p>Ich sterbe jeden Tag aufs Neue</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spiegelscherben &#8211; Rekonstruktion gescheitert</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/07/20/spiegelscherben-rekonstruktion-gescheitert/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spiegelscherben &#8211; Rekonstruktion gescheitert Ein Blick in die brennenden Fluten, vernarbt das Gesicht, es ist am verbluten. Im direkten Anblick ein klares Gesicht, bei genauem hinschauen der Spiegel zerbricht. Gesicht(et) auf dem Boden blutige Spiegelscherben, zu Erkennen viele kleine Gesichter voller Verderben. Jeder dieser Gesichter mir zeigt ein anderes Gesicht, doch in all diesen Bildern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="300" height="255" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4t1XqYgukd4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="255" src="http://www.youtube.com/v/4t1XqYgukd4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Spiegelscherben &#8211; Rekonstruktion gescheitert</strong></p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick in die brennenden Fluten,<br />
vernarbt das  Gesicht, es ist am verbluten.</p>
<p style="text-align: center;">Im direkten Anblick ein  klares Gesicht,<br />
bei genauem hinschauen der Spiegel zerbricht.</p>
<p style="text-align: center;">Gesicht(et) auf dem Boden blutige Spiegelscherben,<br />
zu  Erkennen viele kleine Gesichter voller Verderben.</p>
<p style="text-align: center;">Jeder  dieser Gesichter mir zeigt ein anderes Gesicht,<br />
doch in all diesen  Bildern erkenne ich mich nicht.</p>
<p style="text-align: center;">Gesucht wird einst das  Lächeln vergangener Tage,<br />
dies nur noch auf blutigen Bilderrahmen zu  sehen, ich einen letzten Blick wage.</p>
<p style="text-align: center;">Diesen Blick es  gilt immer wieder zu Riskieren,<br />
die Scherben aufzusammeln um das alte  Bild zu rekonstruieren.</p>
<p style="text-align: center;">Jeder Griff nach einer  Scherbe um das Bild zu ersetzen,<br />
ich mich an dieser Spiegelscherbe  schneide &#8230;<br />
&#8230; das Gesicht am verletzen.</p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">Ich richte mich auf&#8230;<br />
&#8230; und schaue in mich hinein.<br />
Ich  sehe dabei in einen Spiegel&#8230;<br />
&#8230; und alles was bleibt ist ein  stummes Schreien.</p>
<p style="text-align: center;">Doch hört man dieses Schreien nicht  &#8230;<br />
&#8230; nur der Klag des Spiegels<br />
&#8230; wenn dieser zerbricht &#8230;</p>
<p style="text-align: center;">Einen Spiegel kann man nie wieder reparieren,<br />
sollte man  diese Scherben endlich begraben,<br />
sonst könnte man noch mehr Blut  verlieren.</p>
<p style="text-align: center;">&#8230; ein neues Bild gilt es zu Schaffen &#8230;<br />
&#8230;  ich bin dabei &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Des Kompliments bitterer Beigeschmack</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/07/19/des-kompliments-bitterer-beigeschmack/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>

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		<description><![CDATA[Des Kompliments bitterer Beigeschmack Wer mag es nicht? Ein Kompliment zu Bekommen, das einem zeigt, das man etwas Besonderes ist oder getan hat. Es können schon kleine Gesten sein die den Tag erhellen. Ob es ein freundliche Wort in Form eine Komplimentes ist, ob es eine nette Gestik der Danksagung und des Respekt ist oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Des Kompliments bitterer Beigeschmack</strong></p>
<p>Wer  mag es nicht?<br />
Ein Kompliment zu Bekommen,<br />
das einem zeigt, das man  etwas Besonderes ist oder getan hat.</p>
<p>Es können schon  kleine Gesten sein die den Tag erhellen.<br />
Ob es ein freundliche Wort  in Form eine Komplimentes ist,<br />
ob es eine nette Gestik der Danksagung  und des Respekt ist<br />
oder ob es nur ein nettes und zusprechendes  Lächeln ist&#8230;</p>
<p>&#8230; all dies kann den Tag erhellen &#8230;</p>
<p>Besonders schön ist es dann,<br />
wenn man in tiefgründigen  Gesprächen,<br />
bei intensiven Kontakten<br />
oder in starker Vertrautheit  diese Komplimente bekommt.</p>
<p><em>*flüstern* ist es das?</em></p>
<p>Komplimente,<br />
dessen Wert wesentlich höher sein sollte,<br />
als  die kleinen Tagesform erhellenden Kommentare.</p>
<p>Aber  was ist,<br />
wenn das Ganze fast nur noch einen bitteren Beigeschmack  hat?<br />
Man nicht mehr weiß,<br />
welches Kompliment ist ernst gemeint und  welches dient nur der Aufmunterung?<br />
<em>*flüsternd* Abschiebung</em><br />
Man  nicht mehr weiß,<br />
ob das Kompliment vielleicht ernst gemeint war,<br />
es  aber einen Tag später ganz anders dargestellt wird?<br />
Man Komplimente  bekommt,<br />
die etwas besagen das sich in der Realität nicht wieder  trifft?</p>
<p>Dann verliert sich irgendwann einmal die  eigene Interpretationsgabe diese zu Deuten.<br />
Und Komplimente, die zu  Anfangs positiv wirken, haben nun im Nachhinein einen bitteren  Beigeschmack und führen sogar zu eine subtilen Abwehrhaltung.</p>
<p>Wie soll man denn noch etwas glauben,<br />
wenn man gesagt  bekommt das etwas ganz besonders war,<br />
es aber danach ganz anders  abgetan wird?<br />
<em>*flüsternd* gar nicht!</em></p>
<p>Wie  soll man denn noch etwas glauben,<br />
wenn man gesagt bekommt das man  perfekt sei,<br />
man selber aber immer gegenteiliges hat/sucht?<br />
<em>*flüsternd*  gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man denn noch etwas glauben,<br />
wenn  einem etwas vermittelt wird,<br />
das am Ende doch anders hingestellt  wird?<br />
<em>*flüsternd* gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man  denn noch etwas glauben,<br />
wenn man für jeden der verständnisvolle  beste Freund ist,<br />
man aber überall nur auf dieser Ebene ausgenutzt  wird?<br />
<em>*flüsternd* gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man  denn noch etwas glauben,<br />
wenn man einem aufmunternde Komplimente  sagt,<br />
man aber nicht das Gefühl bekommt das es ehrlich gemeint ist?<br />
<em>*flüsternd*  gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man denn noch etwas glauben  &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch etwas glauben  &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch etwas  glauben &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch etwas  glauben &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch  etwas glauben &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em></p>
<p>&#8230;  wenn von diesen ganzen Komplimenten keines sich in meiner Realität,  meinen Welt und meinem Befinden wieder findet? &#8230;</p>
<p>&#8230;  bin ich noch? &#8230;</p>
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		<title>Naamio</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Texte]]></category>
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		<category><![CDATA[bin / sein / existenz]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Versteckt]]></category>
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		<description><![CDATA[Naamio Gut drauf; Zufrieden; für jeden Spaß zu Haben mutta takana maski? Selbstbewusst; große Sprüche; große Aktionen mutta takana maski? Keine Peinlichkeiten; Nur Späße mutta takana maski? Ratschläge; Tipps, Weisheiten mutta takana maski? Immer zur Stelle; Gutherzig; Vorbildlich mutta takana maski? Arschloch; grob; Überlegen mutta takana maski? Arrogant; Hochnäsig; Was besseres mutta takana maski? Freunde; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Naamio</strong></p>
<p>Gut drauf; Zufrieden; für jeden Spaß zu  Haben<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Selbstbewusst; große  Sprüche; große Aktionen<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Keine  Peinlichkeiten; Nur Späße<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Ratschläge;  Tipps, Weisheiten<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Immer zur  Stelle; Gutherzig; Vorbildlich<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Arschloch;  grob; Überlegen<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Arrogant;  Hochnäsig; Was besseres<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Freunde;  Bekannte; zu genüge<br />
mutta takana maski?</p>
<p>mutta  takana maski?<br />
mutta takana maski?<br />
mutta takana maski?<br />
mutta  takana maski?<br />
mutta takana maski?<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Itken minulle aivan yksin!<br />
Denn nichts ist wie es  scheint.</p>
<p>ja minä huutaa &#8230; kuulumaton</p>
<p>﻿</p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p>Mich würde interessieren ob jemand dessen Bedeutung erkennt/versteht/sieht&#8230;</p>
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		<title>Transparente Wände</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<category><![CDATA[Unwahr]]></category>
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		<category><![CDATA[spüren]]></category>
		<category><![CDATA[Transparent]]></category>
		<category><![CDATA[Wand]]></category>
		<category><![CDATA[Wände]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>

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		<description><![CDATA[Transparente Wände In Aufbruchstimmung aber gefangen hinter transparenten Wänden, mich nach vorne tastend fühle ich die Berührung von Glas an meinen Händen. Die Sinne riechen duftende Zärtlichkeiten, doch kann ich diese hinter der Glasscheibe nicht erreichen. Zu gerne würde ich einmal diese zarte Haut wieder spüren, doch die Barriere lässt es nicht zu diese zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Transparente Wände</strong></p>
<p>In Aufbruchstimmung aber gefangen hinter transparenten Wänden,<br />
mich nach vorne tastend fühle ich die Berührung von Glas an meinen Händen.</p>
<p>Die Sinne riechen duftende Zärtlichkeiten,<br />
doch kann ich diese hinter der Glasscheibe nicht erreichen.</p>
<p>Zu gerne würde ich einmal diese zarte Haut wieder spüren,<br />
doch die Barriere lässt es nicht zu diese zu berühren.</p>
<p>Einfach hingehen und das Gespräch um Berührungen erweitern,<br />
doch die Barriere der transparenten Wand lässt mich scheitern.</p>
<p>Eine Barriere, die selbst von mir geschaffen war,<br />
zu meinem eigenen Schutze, ich durch diese nur noch starr.</p>
<p>Zu groß ist die Angst davor abgestoßen zu werden,<br />
und selbst ohne jeglichen Versuch, liege ich weiterhin in Scherben.</p>
<p>Scherben die in das Fleisch der Seele zerschneiden,<br />
die Sehnsucht nach Zweisamkeiten lassen mich weiterhin leiden.</p>
<p>Ein Versuch diese Barriere zu durchdringen könnte zu Glückseligkeit führen,<br />
doch bleibe ich zurückhalten vor Angst, neue Wunden zu spüren.</p>
<p>Auch wenn gesagt wird Wunden verheilen,<br />
so hinterlassen diese Narben die lange auf der Seele weilen.</p>
<p>Wunden dessen Schmerz welkt grässlich,<br />
hinterlassen große Narben und Narben bleiben hässlich.</p>
<p>So schaue ich mir die Schönheit hinter der Glaswand weiterhin an,<br />
und Träume von dieser und denke weiterhin daran.</p>
<p>Unerreichbar scheint diese Schönheit zu sein,<br />
alles was bleibt die die Frage&#8230; Wie lange werde ich hier noch alleine verweilen?</p>
<p>Transparente Wände &#8211; Meine Wände</p>
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		<title>Ein Liebesbrief (Das Thränenkind)</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/07/19/ein-liebesbrief-das-thranenkind/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Unwahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Liebesbrief (Das Thränenkind) Auf dem Boden in der Ecke liegt ein Liebesbrief&#8230; &#8230; in meinem schwarzen Kämmerlein Der Brief ward geschrieben von mir, für mich &#8230; &#8230; ich lese ihn ganz für mich allein. Zeilen voller romantischer Poesie &#8230; &#8230; geschrieben mit blut-leerer Lippen. Mir rangen die Thränen über die Wange &#8230; &#8230; meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Liebesbrief (Das Thränenkind)</strong></p>
<p>Auf dem Boden in  der Ecke liegt ein Liebesbrief&#8230;<br />
&#8230; in meinem schwarzen Kämmerlein<br />
Der  Brief ward geschrieben von mir, für mich &#8230;<br />
&#8230; ich lese ihn ganz  für mich allein.</p>
<p>Zeilen voller romantischer Poesie &#8230;<br />
&#8230;  geschrieben mit blut-leerer Lippen.<br />
Mir rangen die Thränen über die  Wange &#8230;<br />
&#8230; meine Zungenspitze versucht an dieser nippen.</p>
<p>Gedanken an vergangene Tage und gemeinsamer Stunden &#8230;<br />
&#8230;  doch alles ist nur noch eine Momentaufnahme.<br />
Ein Hauch von  Zweisamkeit liegt in der Luft &#8230;<br />
&#8230; doch bin ich es &#8211; sind wir es &#8211;  den ich umarme.</p>
<p>Die Erkenntnis berichtet mir von  einer Euphorie des Augenblicks &#8230;<br />
&#8230; und das Blut in meinen Adern  scheint zu gefrieren.<br />
Eine blasse Kälte durchtreibt das schwarze  Kämmerlein &#8230;<br />
&#8230; und am Ende sehe ich mir zu beim weinen.</p>
<p>Ein Gefühl von Einsamkeit streichelt meine Haut &#8230;<br />
&#8230;  und ich schaue mir dabei zu.<br />
Die Erinnerungen an letzte  Zärtlichkeiten erscheinen &#8230;<br />
&#8230; und lassen mein Gemüt nicht in Ruh.</p>
<p>Ich lese meinen Liebesbrief &#8230;<br />
&#8230; aufgebaut auf  nebulösen Gedanken und Lügen.<br />
Doch die Zeilen beginnen vor meinen  Augen zu verschwimmen &#8230;<br />
&#8230; und übrig bleibt nur eine verschleierte  schöne Welt mich zu betrügen.</p>
<p>Nun sitze ich hier&#8230;<br />
&#8230;  in meinem schwarzen Kämmerlein.<br />
Ruhelos gegen die wand starren &#8230;<br />
&#8230;  doch bin ich nicht Allein.</p>
<p>Ich streiche mir über die  Haut und nehme mich in den Arm.</p>
<pre>Inspiration und Tribut: <a title="Tribut an Thränenkind" href="http://www.myspace.com/thraenenkind" target="_blank">Thränenkind</a>
</pre>
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