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	<title>Bieberpelz - Unterwegs auf neuen Pfaden &#187; Melancholie</title>
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	<description>Dem eigenen Wahnsinn immer eine Spur voraus</description>
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		<title>Ich sterbe jeden Tag aufs Neue</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich sterbe jeden Tag aufs Neue Der Morgen beginnt Die Augenlider raffen sich auf Erste Empfindungen durchdringen die Glieder Ein neuer Tag beginnt Das tägliche Sterben auch Der tägliche Wahnsinn Fertig machen Arbeiten Funktionieren Ich sterbe immer weiter Menschen Sie laufen vorbei Sie laufen mit Sie sind aber nicht Existent Somit laufe ich alleine und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich sterbe jeden Tag aufs Neue</strong></p>
<p>Der Morgen beginnt<br />
Die Augenlider raffen sich auf<br />
Erste Empfindungen durchdringen die Glieder<br />
Ein neuer Tag beginnt<br />
<em>Das tägliche Sterben auch</em></p>
<p>Der tägliche Wahnsinn<br />
Fertig machen<br />
Arbeiten<br />
Funktionieren<br />
<em>Ich sterbe immer weiter</em></p>
<p>Menschen<br />
Sie laufen vorbei<br />
Sie laufen mit<br />
Sie sind aber nicht Existent<br />
Somit laufe ich alleine<br />
<em>und sterbe immer mehr</em></p>
<p>Nach außen&#8230;<br />
ruhig<br />
gelassen<br />
arrogant<br />
besser<br />
alles okay</p>
<p>Aber drinnen&#8230;<br />
Krieg<br />
Unruhe<br />
Tobsucht<br />
Angespannt<br />
<em>am sterben &#8211; immer wieder</em></p>
<p>Der Tag neigt sich dem Ende zu<br />
Das Sterben wird weniger<br />
Die Ruhelosigkeit legt sich</p>
<p>Das Buch wird zur Hand genommen<br />
Ich tauche ein in eine andere Welt<br />
In einer Welt,<br />
wo gelebt und gestorben wird<br />
Wenige Gedanken reißen mich wieder raus<br />
lassen mich noch <em>mal kurz sterben</em></p>
<p>Wenige male Sterben,<br />
bis ich das Buch aus der Hand lege und die Augen schließe.<br />
Ich Schlafe,<br />
denn dort Lebe ich.<br />
Ich lebe im Traum,<br />
lebe aber nicht den Traum.</p>
<p>Und ich lebe nur so lange,<br />
bis der Wecker klingelt und mich erneut sterben lässt.<br />
Das hier und jetzt ist unwahr,<br />
der Traum das einzige, was von Bedeutung ist.<br />
Und jeder Traum schmerzt aufs Neue,<br />
denn er zeigt mir die Welt,<br />
in der ich einst gelebt habe &#8230;<br />
&#8230; bevor ich anfing zu Sterben</p>
<p>Doch jetzt bin ich Tod.<br />
Jeden Tag wieder.<br />
Doch kann ich nicht aufhören zu Sterben.</p>
<p>Ich sterbe jeden Tag aufs Neue</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spiegelscherben &#8211; Rekonstruktion gescheitert</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spiegelscherben &#8211; Rekonstruktion gescheitert Ein Blick in die brennenden Fluten, vernarbt das Gesicht, es ist am verbluten. Im direkten Anblick ein klares Gesicht, bei genauem hinschauen der Spiegel zerbricht. Gesicht(et) auf dem Boden blutige Spiegelscherben, zu Erkennen viele kleine Gesichter voller Verderben. Jeder dieser Gesichter mir zeigt ein anderes Gesicht, doch in all diesen Bildern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="300" height="255" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4t1XqYgukd4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="255" src="http://www.youtube.com/v/4t1XqYgukd4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Spiegelscherben &#8211; Rekonstruktion gescheitert</strong></p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick in die brennenden Fluten,<br />
vernarbt das  Gesicht, es ist am verbluten.</p>
<p style="text-align: center;">Im direkten Anblick ein  klares Gesicht,<br />
bei genauem hinschauen der Spiegel zerbricht.</p>
<p style="text-align: center;">Gesicht(et) auf dem Boden blutige Spiegelscherben,<br />
zu  Erkennen viele kleine Gesichter voller Verderben.</p>
<p style="text-align: center;">Jeder  dieser Gesichter mir zeigt ein anderes Gesicht,<br />
doch in all diesen  Bildern erkenne ich mich nicht.</p>
<p style="text-align: center;">Gesucht wird einst das  Lächeln vergangener Tage,<br />
dies nur noch auf blutigen Bilderrahmen zu  sehen, ich einen letzten Blick wage.</p>
<p style="text-align: center;">Diesen Blick es  gilt immer wieder zu Riskieren,<br />
die Scherben aufzusammeln um das alte  Bild zu rekonstruieren.</p>
<p style="text-align: center;">Jeder Griff nach einer  Scherbe um das Bild zu ersetzen,<br />
ich mich an dieser Spiegelscherbe  schneide &#8230;<br />
&#8230; das Gesicht am verletzen.</p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">Ich richte mich auf&#8230;<br />
&#8230; und schaue in mich hinein.<br />
Ich  sehe dabei in einen Spiegel&#8230;<br />
&#8230; und alles was bleibt ist ein  stummes Schreien.</p>
<p style="text-align: center;">Doch hört man dieses Schreien nicht  &#8230;<br />
&#8230; nur der Klag des Spiegels<br />
&#8230; wenn dieser zerbricht &#8230;</p>
<p style="text-align: center;">Einen Spiegel kann man nie wieder reparieren,<br />
sollte man  diese Scherben endlich begraben,<br />
sonst könnte man noch mehr Blut  verlieren.</p>
<p style="text-align: center;">&#8230; ein neues Bild gilt es zu Schaffen &#8230;<br />
&#8230;  ich bin dabei &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Des Kompliments bitterer Beigeschmack</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<description><![CDATA[Des Kompliments bitterer Beigeschmack Wer mag es nicht? Ein Kompliment zu Bekommen, das einem zeigt, das man etwas Besonderes ist oder getan hat. Es können schon kleine Gesten sein die den Tag erhellen. Ob es ein freundliche Wort in Form eine Komplimentes ist, ob es eine nette Gestik der Danksagung und des Respekt ist oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Des Kompliments bitterer Beigeschmack</strong></p>
<p>Wer  mag es nicht?<br />
Ein Kompliment zu Bekommen,<br />
das einem zeigt, das man  etwas Besonderes ist oder getan hat.</p>
<p>Es können schon  kleine Gesten sein die den Tag erhellen.<br />
Ob es ein freundliche Wort  in Form eine Komplimentes ist,<br />
ob es eine nette Gestik der Danksagung  und des Respekt ist<br />
oder ob es nur ein nettes und zusprechendes  Lächeln ist&#8230;</p>
<p>&#8230; all dies kann den Tag erhellen &#8230;</p>
<p>Besonders schön ist es dann,<br />
wenn man in tiefgründigen  Gesprächen,<br />
bei intensiven Kontakten<br />
oder in starker Vertrautheit  diese Komplimente bekommt.</p>
<p><em>*flüstern* ist es das?</em></p>
<p>Komplimente,<br />
dessen Wert wesentlich höher sein sollte,<br />
als  die kleinen Tagesform erhellenden Kommentare.</p>
<p>Aber  was ist,<br />
wenn das Ganze fast nur noch einen bitteren Beigeschmack  hat?<br />
Man nicht mehr weiß,<br />
welches Kompliment ist ernst gemeint und  welches dient nur der Aufmunterung?<br />
<em>*flüsternd* Abschiebung</em><br />
Man  nicht mehr weiß,<br />
ob das Kompliment vielleicht ernst gemeint war,<br />
es  aber einen Tag später ganz anders dargestellt wird?<br />
Man Komplimente  bekommt,<br />
die etwas besagen das sich in der Realität nicht wieder  trifft?</p>
<p>Dann verliert sich irgendwann einmal die  eigene Interpretationsgabe diese zu Deuten.<br />
Und Komplimente, die zu  Anfangs positiv wirken, haben nun im Nachhinein einen bitteren  Beigeschmack und führen sogar zu eine subtilen Abwehrhaltung.</p>
<p>Wie soll man denn noch etwas glauben,<br />
wenn man gesagt  bekommt das etwas ganz besonders war,<br />
es aber danach ganz anders  abgetan wird?<br />
<em>*flüsternd* gar nicht!</em></p>
<p>Wie  soll man denn noch etwas glauben,<br />
wenn man gesagt bekommt das man  perfekt sei,<br />
man selber aber immer gegenteiliges hat/sucht?<br />
<em>*flüsternd*  gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man denn noch etwas glauben,<br />
wenn  einem etwas vermittelt wird,<br />
das am Ende doch anders hingestellt  wird?<br />
<em>*flüsternd* gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man  denn noch etwas glauben,<br />
wenn man für jeden der verständnisvolle  beste Freund ist,<br />
man aber überall nur auf dieser Ebene ausgenutzt  wird?<br />
<em>*flüsternd* gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man  denn noch etwas glauben,<br />
wenn man einem aufmunternde Komplimente  sagt,<br />
man aber nicht das Gefühl bekommt das es ehrlich gemeint ist?<br />
<em>*flüsternd*  gar nicht!</em></p>
<p>Wie soll man denn noch etwas glauben  &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch etwas glauben  &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch etwas  glauben &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch etwas  glauben &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em><br />
Wie soll man denn noch  etwas glauben &#8230; <em>*ScHrEiNd* gAr nIcHt!</em></p>
<p>&#8230;  wenn von diesen ganzen Komplimenten keines sich in meiner Realität,  meinen Welt und meinem Befinden wieder findet? &#8230;</p>
<p>&#8230;  bin ich noch? &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Naamio</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/07/19/naamio/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Naamio Gut drauf; Zufrieden; für jeden Spaß zu Haben mutta takana maski? Selbstbewusst; große Sprüche; große Aktionen mutta takana maski? Keine Peinlichkeiten; Nur Späße mutta takana maski? Ratschläge; Tipps, Weisheiten mutta takana maski? Immer zur Stelle; Gutherzig; Vorbildlich mutta takana maski? Arschloch; grob; Überlegen mutta takana maski? Arrogant; Hochnäsig; Was besseres mutta takana maski? Freunde; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Naamio</strong></p>
<p>Gut drauf; Zufrieden; für jeden Spaß zu  Haben<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Selbstbewusst; große  Sprüche; große Aktionen<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Keine  Peinlichkeiten; Nur Späße<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Ratschläge;  Tipps, Weisheiten<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Immer zur  Stelle; Gutherzig; Vorbildlich<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Arschloch;  grob; Überlegen<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Arrogant;  Hochnäsig; Was besseres<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Freunde;  Bekannte; zu genüge<br />
mutta takana maski?</p>
<p>mutta  takana maski?<br />
mutta takana maski?<br />
mutta takana maski?<br />
mutta  takana maski?<br />
mutta takana maski?<br />
mutta takana maski?</p>
<p>Itken minulle aivan yksin!<br />
Denn nichts ist wie es  scheint.</p>
<p>ja minä huutaa &#8230; kuulumaton</p>
<p>﻿</p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p>Mich würde interessieren ob jemand dessen Bedeutung erkennt/versteht/sieht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Transparente Wände</title>
		<link>http://www.bieberpelz.de/2010/07/19/transparente-wande/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bieberpelz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Transparente Wände In Aufbruchstimmung aber gefangen hinter transparenten Wänden, mich nach vorne tastend fühle ich die Berührung von Glas an meinen Händen. Die Sinne riechen duftende Zärtlichkeiten, doch kann ich diese hinter der Glasscheibe nicht erreichen. Zu gerne würde ich einmal diese zarte Haut wieder spüren, doch die Barriere lässt es nicht zu diese zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Transparente Wände</strong></p>
<p>In Aufbruchstimmung aber gefangen hinter transparenten Wänden,<br />
mich nach vorne tastend fühle ich die Berührung von Glas an meinen Händen.</p>
<p>Die Sinne riechen duftende Zärtlichkeiten,<br />
doch kann ich diese hinter der Glasscheibe nicht erreichen.</p>
<p>Zu gerne würde ich einmal diese zarte Haut wieder spüren,<br />
doch die Barriere lässt es nicht zu diese zu berühren.</p>
<p>Einfach hingehen und das Gespräch um Berührungen erweitern,<br />
doch die Barriere der transparenten Wand lässt mich scheitern.</p>
<p>Eine Barriere, die selbst von mir geschaffen war,<br />
zu meinem eigenen Schutze, ich durch diese nur noch starr.</p>
<p>Zu groß ist die Angst davor abgestoßen zu werden,<br />
und selbst ohne jeglichen Versuch, liege ich weiterhin in Scherben.</p>
<p>Scherben die in das Fleisch der Seele zerschneiden,<br />
die Sehnsucht nach Zweisamkeiten lassen mich weiterhin leiden.</p>
<p>Ein Versuch diese Barriere zu durchdringen könnte zu Glückseligkeit führen,<br />
doch bleibe ich zurückhalten vor Angst, neue Wunden zu spüren.</p>
<p>Auch wenn gesagt wird Wunden verheilen,<br />
so hinterlassen diese Narben die lange auf der Seele weilen.</p>
<p>Wunden dessen Schmerz welkt grässlich,<br />
hinterlassen große Narben und Narben bleiben hässlich.</p>
<p>So schaue ich mir die Schönheit hinter der Glaswand weiterhin an,<br />
und Träume von dieser und denke weiterhin daran.</p>
<p>Unerreichbar scheint diese Schönheit zu sein,<br />
alles was bleibt die die Frage&#8230; Wie lange werde ich hier noch alleine verweilen?</p>
<p>Transparente Wände &#8211; Meine Wände</p>
]]></content:encoded>
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